Easter Eggs

Heute vor genau einem Monat hat bei uns zu Hause die Ostereiersuche begonnen, ich habe euch darüber ja auf dem Laufendem gehalten. Doch nun habe ich erkannt, dass doch noch nicht alle Ostereier gefunden wurden. Denn in unserer Sammlung schlummern Brettspiele mit versteckten „Easter Eggs“. Was mir bisher nur aus Computerspielen bekannt war, gibt es auch bei Brettspielen. Und das sogar bei welchen, die schon mehrfach von mir gespielt wurden. Kleine versteckte Hinweise, die man meist erst bei genauerem Hinsehen erkennt. Oder wenn man darauf hingewiesen wird, wie es bei mir der Fall war. Daher noch die kurze Warnung: Spoiler-Alarm. Wer die Easter Eggs lieber selber auffinden möchte, sollte ausnahmsweise nicht weiterlesen. Mit allen anderen teile ich gerne meine Entdeckungen.

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Die Burgen von Burgund – Das Kartenspiel

BuBuKa Cover

Cover / Foto: Brettspielpoesie

Die Burgen von Burgund, das erfolgreiche Spiel von Stefan Feld, begeistert Spieler auf der ganzen Welt und konnte sich daher auf Boardgamegeek.com in den Top 10 der Brettspiele fest setzen. In der neuen alea-Serie, erstmalig im handlichen Schachtelformat, gibt es seit kurzer Zeit „Das Kartenspiel zum Strategie-Klassiker“, wie die Schachtel verspricht. Mit exakt der gleichen Grafik sehen sich die beiden Spiele sehr ähnlich. Der Anspruch ist laut Ravensburger von 6 auf 4 von 10 Punkten gesunken, dazu wird eine kürzere Spielzeit versprochen und es wird bereits ab 10 Jahren empfohlen. Es scheint also durchaus ein paar Anpassungen zu geben. Da stellt sich doch die Frage: Kann diese Variante in die Fußstapfen des großen Bruders treten?

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Gewinnspiel 04/2016

Im Frühjahr geht die Sonne auf, alle erwachen,
Um im Sommer zu sähen und Ausflüge zu machen.
Der Herbst lockt Gäste an, noch vor dem ersten Schnee
Ernten wir für weißen und roten Wein, Sekt oder Rosé.

Bei Viticulture kannst Du ein Teil davon werden
gegen die Mitspielern um die besten Plätze werben.
Um die Arbeiter sinnvoll einzusetzen
nur so gehört man irgendwann zu den Besten.

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Animals on Board

Animals on Board Cover

Cover / Foto: Brettspielpoesie

Eine Sintflut soll kommen, Noah, von Gott davor gewarnt, baut eine Arche und rettet damit sich, seine Familie und ein Pärchen jeder Tierart, um für den Fortbestand von Mensch und Tier zu sorgen. Aber was wäre, wenn auch andere zu dieser Zeit eine Arche gebaut hätten, um Leben zu retten? In Animals on Board könnt ihr das herausfinden. Jeder Spieler hat seine eigene Arche und muss Runde für Runde Tiere auswählen, die er mit auf seine Reise nimmt. Doch Noah hat etwas dagegen, wenn ihm Paare weggenommen werden, weswegen alle Pärchen an seine Arche abgeben werden müssen. Ab drei Tieren einer Art spricht man jedoch von Herden und die Tiere sind vor Noah sicher. Weiterlesen

Dream Islands

Dream Islands Cover

Cover / Foto: Schmidt Spiele

Sommer, Sonne, Strand und Meer – Das perfekte Urlaubsfeeling bekommt ihr nun mit Dream Islands nach Hause auf den Spieltisch gebracht. Als Animateur auf einer Inselkette ist es eure Aufgabe, die Urlauber zu bespaßen und ihnen alle Wünsche von den Lippen abzulesen. Doch das ist leichter gesagt als getan. Denn jeder hat andere Vorlieben im Urlaub. Während sich die einen in Ruhe am Strand sonnen wollen, brauchen die anderen Action. Die eine Gruppe möchte gerne unter sich bleiben, die andere möglichst viele Inseln besuchen oder mit der gesamten Reisegruppe an einem Ort verweilen. Werdet ihr es schaffen als Erster die Wünsche in Erfüllung zu bringen?

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Startspieler

Startspieler Cover

Cover / Foto: Brettspielpoesie

Sich auf einen Startspieler zu einigen ist nicht immer ganz einfach. Besonders wenn die Anleitung nicht mehr her gibt, als die reine Aufforderung einen Startspieler zu wählen. Manche Spielregeln sind da durchaus kreativ und geben meist thematisch passende Vorgaben, wer Startspieler werden soll. Andere Spiele hingegen haben feste Vorgaben, die sich durch das Spielprinzip ergeben. Zum Beispiel bei einigen Worker Placement-Spielen, wo die Spieler ihre Position durch Einsatz eines Arbeiters festlegen können oder bei Five Tribes, wo die Spieler jede Runde Gebote abgeben und für ihre Startpositionen bezahlen können. Für den Fall, dass es keine Vorgaben gibt oder man initial einen Startspieler festlegen muss, hat sich Ted Alspach etwas ausgedacht. Sein kleines Kartenspiel Startspieler besteht aus 53 Karten, die ausschließlich dafür da sind, einen Startspieler zu ermitteln.

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Patchwork

Patchwork Cover

Cover / Foto: Brettspielpoesie

Irgendwie bekommt man das Gefühl, dass in vielen Spielen immer wieder dieselben Themen verbraten werden. Da freut es besonders, wenn gewisse Spiele sich davon abheben. Patchwork gehört zu diesen Spielen, die ein wirklich unverbrauchtes Thema nutzen und großartig umsetzen. Bei dem 2-Personen-Spiel von Erfolgsautor Uwe Rosenberg ist es die Aufgabe der Spieler, aus verschiedenen Flicken eine Patchwork-Decke zusammen zu setzen. Patchwork, das bedeutet aus einzelnen Flicken ein neues Produkt zu erstellen. Klingt einfach, kann aber ganz schön tricky werden.

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Sheepdogs of Pandleton Hill

Sheepdogs Cover

Cover / Foto: StrataMax Games

Letztes Jahr in Essen wollte ich nach Empfehlung unbedingt das Spiel Ivor the Engine erwerben. Die Bemerkung „Contains Sheep“ zieht bei mir einfach 😉 Mehr zu diesem Spiel um die kleine Lokomotive Ivor könnt ihr hier lesen. Doch dann sah ich am gleichen Stand in Essen das Spielmaterial von Sheepdogs of Pendleton Hill: Große, bunte Schaffiguren aus Holz. Sofort stand fest: Das muss ich haben! Auch wenn es auf den ersten Blick wie ein Kinderspiel wirkte, wollte ich mir ein genaueres Bild von dem Spiel zu diesen tollen Figuren machen können.

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Dao

Dao Cover

Cover / Foto: Brettspielpoesie

„Der Weg ist das Ziel“. Das haben wir doch alle schon einmal gehört, und sicherlich ist da auch viel Wahres dran. Dao ist der chinesische Begriff für einen Pfad oder eine Straße. Es könnte auch „der rechte Weg“ bedeuten. Was dies mit dem neuen Spiel aus dem Hause Amigo zu tun hat? Ehrlich gesagt: Ich habe keinen blassen Schimmer! Es handelt sich dabei um ein Kartensammelspiel der etwas anderen Art. Sicher kann man sagen, dass man die Wahl zwischen zwei Wegen hat. Der sichere Weg bedeutet eine offen liegende Karte an sich zu nehmen. Im Gegensatz dazu kann man auch das Risiko wählen und eine Karte aufdecken. Was diese beiden Optionen für Auswirkungen haben, erfahrt ihr in folgender Rezension.

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