Riga

Riga Cover

Cover / Foto: Ostia Spiele

Über die Kartenspiele der Ostsee-Reihe des Ostia Verlags habe ich euch bereits in einer Brettgeschichte erzählt. Nun wurde der dritte Teil von Autor Stefan Risthaus mit dem Titel Riga produziert und an die Unterstützer ausgeliefert. Wer beim Crowdfunding nicht dabei war, kann es spätestens auf der Spiel’17 in Essen erwerben. Bis dahin ist es am kommenden Wochenende bei Stadt, Land, Spielt! in der Stadtbücherei Braunschweig oder Anfang Oktober bei Modell, Hobby, Spiel in Leipzig zu erwerben. Statt wie beim Vorgänger Tallin, wo die Spieler als aufstrebende Bürger versuchten, bei den drei großen Berufsständen Ansehen zu erlangen, versuchen die Spieler in Riga als Handelsfamilie Fuß zu fassen. Wir haben das Spiel nun etwas ausgiebiger unter die Lupe genommen und gespielt, um euch an unseren Erfahrungen teilhaben zu lassen.

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Ostsee-Rundreise

Brettgeschichte Logo

Logo / Foto: Brettspielpoesie

Die Städte Visby, Tallinn und Riga haben etwas gemeinsam. Sie liegen nicht alle nur nah beieinander und bilden eine Rundreise über die  Ostsee, sie verleihen auch drei Spielen aus dem Hause Ostia Spiele ihre Namen. Ich schreibe nicht sehr häufig über laufende Crowdfunding-Kampagnen und spiele auch ungerne Prototypen, da ich mir lieber erst dann ein umfassendes Bild eines Spiels machen möchte, wenn der Autor sein Werk abgeschlossen hat. Und auch erst, wenn das Material den Zustand hat, den es bei Auslieferung haben wird und (hoffentlich) sämtliche Unstimmigkeiten ausgeräumt sind. Nun mache ich heute eine kleine Ausnahme davon. Eine ganz kleine. Denn wirklich bewerten kann und möchte ich das vorgestellte Spiel nicht. Aber euch einen kleinen Einblick geben und auf die laufende Kampagne hinweisen.

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Nürnberger Spielwarenmesse 2017 (2)

Weiter geht es heute mit meinen Eindrücken aus Nürnberg von der Spielwarenmesse. Bei Pegasus Spiele wurde ich auf das ein oder andere Spiel aufmerksam, welches mich von der Beschreibung eigentlich nicht angesprochen hatte. Okiya von Bruno Cathala mit Plättchen im japanischem Stil ist ein taktisches Spiel, das mich dennoch interessiert. Zwei Spieler versuchen durch geschicktes austauschen ihrer Spieler-Plättchen mit den Plättchen des ausliegenden Rasters eine Sieg-Anordnung zu erzielen. Taktische Spiele für 2 Spieler gab es noch weitere. Und auch wenn es optisch toll aussieht, befürchte ich dass ich mit Onitama nicht viel anfangen kann. Jeder Spieler hat fünf Figuren, die sich auf der Spielmatte gegenüberstehen. Mit Hilfe der fünf Bewegungskarten versuchen die Spieler auf die andere Seite zu gelangen oder den Meister des anderen Spielers zu schlagen. Die genutzte Bewegungskarte steht zukünftig dem Gegner zur Verfügung, was man bei seiner Auswahl beachten sollte. Dafür könnte mit 4 Seasons gefallen, obwohl es optisch Ähnlichkeiten zu Elements bietet. Es ist nämlich weniger mathematisch. Die Kontrahenten können Karten in die Mitte oder die eigene Auslage spielen, um Mehrheiten zu gewinnen und die Siegpunktausbeute für den Spieler mit der Mehrheit bei Spielende auszubauen.

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19.12.2016 – Tallinn

Foto: Brettspielpoesie

Der Weihnachtsmann ist froh über seine Elfen,
schickt daher weitere Menschen zum Helfen.
Auch nach Estland, genauer gesagt nach Tallinn.
Dort helfen die Personen schon zu Beginn
einer Partie, in der es um Mehrheiten geht,
nun werden auch diese Personen mitgezählt.
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