Qwinto – Das Kartenspiel

Qwinto Kartenspiel Cover

Cover / Foto: NSV

Das Kartenspiel zum Brettspiel des Würfelspiels…Es ist mittlerweile längst an der Tagesordnung, dass zu einem erfolgreichen Spiel andere Versionen veröffentlicht werden. Manche werfen den Autoren und Verlagen mangelnde Kreativität vor und wünschen sich mehr neuartige Ideen. Ja, manchmal kommt es mir auch zu viel vor, dennoch finde ich es häufig auch recht interessant wie an ein bestehendes Spielprinzip neu heran gegangen wird. Bei Qwixx, einem weiteren erfolgreichen Kartenspiel des Nürnberger-Spielkerten-Verlags, ist dies nicht so gut gelungen. Das Kartenspiel kommt nicht annähernd an das Würfelerlebnis und bietet somit keine echte Alternative. Zumal es zum Würfelspiel auch immer wieder neue Wertungsblöcke gibt, die für ausreichend Abwechslung sorgen. Nun wurde das gleiche mit Qwinto versucht. Gelang dieser Versuch dieses Mal besser? Lest es selbst in der folgenden Rezension.

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Twenty One

twenty one Cover / Foto: NSV

twenty one Cover / Foto: NSV

Nach Qwixx und Qwinto wäre eine Schlussfolgerung, das ein neues Würfelspiel mit diversen bunten Würfeln aus dem Nürnberger Spielkarten-Verlag mit „Qw“ beginnen muss. Doch zu unserer Überraschung heißt die Würfel-Neuheit Twenty-One, 21. Eine Frage, die sich da unweigerlich aufdrängt: Wieso 21? Wieso nicht der doppelte Wert, 42? Bekannt als Universalantwort für die Frage nach dem Leben, dem Universum und dem ganzen Rest. Oder Six, schließlich sind genau sechs Würfel enthalten. Doch damit nähern wir uns bereits der Antwort. Denn die Summe der Würfelaugen von 1 bis 6 ergibt, na was wohl? 21! Und im Spiel Twenty-One lassen sich pro Zeile 21 Bonus-Punkte erzielen. Doch wofür werden diese Bonuspunkte vergeben und kann man das überhaupt schaffen?

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Take That

Take That Cover

Cover / Foto: NSV

Boybands waren die Publikumslieblinge der 90er. Ganz vorne mit dabei war Take That, die Band rund um Erfolgsänger Robbie Williams. Die Jungs ließen Mädchenherzen höher schlagen und hinterließen haufenweise gebrochene Herzen als sie sich auflösten. Doch genug Gerede davon, das ist hier ein Brettspielblog und mit dem eben erwähnten hat das gleichnamige Spiel absolut nichts am Hut. Es trägt einfach nur den gleichen Namen. Auf dem Cover sieht man eine Kröte, doch auch mit der Tierwelt hat das Spiel nix zu tun. Es ist ein schnelles Kartenspiel, bei dem die Schnapszahlen auf den Kröten hohe Minuspunkte bedeuten. Daher versucht man möglichst keine dieser schleimigen Tierchen ab zubekommen. Den Namen verstehe ich daher eher als die deutsche Übersetzung: „Nimm das!“. Denn jede abgelegte Karte kann Fluch oder Segen für den nachfolgenden Spieler sein.

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X nimmt!

X nimmt! Cover

Cover / Foto: Amigo Spiele

Erst vor Kurzem habe ich euch 6 nimmt! von Wolfgang Kramer vorgestellt. Nach 6 und 11 nimmt!, Hornochsen und dem Tanz der Hornochsen, fallen dem Autor immer noch neue Spielideen ein, die auf eben diesen Sturköpfen basieren. Und wenn nicht, dann holt er sich eben einen weiteren Autor hinzu. In diesem Fall Reinhard Staupe. Und so kann ich euch heute X nimmt! vorstellen. Wie der Name bereits erahnen lässt, muss nun nicht mehr die sechste Karte einer Reihe aufgenommen werden, sondern die Xte Karte. Was genau es damit auf sich hat, erfahrt ihr hier in dieser Rezension. Denn hierbei kann niemand den anderen in X für ein U vormachen 😉 Weiterlesen

Träxx

Träxx Cover

Cover / Foto: Brettspielpoesie

Nach dem Erfolg von Qwixx aus dem Jahre 2013 folgt nun ein neues Spiel der beiden Autoren Steffen Benndorf und Reinhard Staupe beim Nürnberger Spielkarten-Verlag. Ein paar Karten und Spielpläne, auf denen mit den mitgelieferten Stiften wild herum gemalt werden darf, ja sogar muss. Haben wir uns das nicht schon seit unserer Kindheit gewünscht?

Spielmaterial:

Im Karton findet man vier beschichtete Spielpläne, sodass jeder Spieler seinen eigenen bekommt. Darauf sind bunte Sechsecke abgebildet in sechs verschiedenen Farben, welche bei allen Spielern gleich sind, jedoch ist auf jeder Tafel ein anderer Startpunkt markiert. Dazu gibt es vier Boardmarker, um auf den Spielplänen zu malen und dies hinterher wieder entfernen zu können. 20 Spielkarten mit jeweils vier oder fünf farbigen Sechsecken runden das Spielmaterial ab. Die Spielanleitung ist bloß ein beidseitig bedruckter Zettel, aber dieser reicht aus um das Spiel verständlich vorzustellen.

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