Des Königs Königreich…

…oder eine Geschichte, frei nach dem Motto „Ich mach‘ mir die Welt, Widdewidde wie sie mir gefällt…“! Dei heutige Brettgeschichte habe ich mal wieder zum Anlass genommen, ein wenig zu reimen. Herausgekommen ist ein Gedicht darüber, wie sich ein König bei Kingdomino sein Königreich herrichtete. Lest aufmerksam, denn dann kommt euch vielleicht eine Lösung für die kommende Blog-Rallye des Brettspiel Blogger Netzwerks in den Sinn. Eine weitere Lösung findet ihr im aktuellen Podcast der Bretterwisser.

Der König saß in seinem Schloss,
dachte, während er die Aussicht genoss
daran, dass für Prestige und Ehre
er noch weitere Ländereien begehre.

Fortan hielt er Ausschau nach neuem Land
welches er in verschiedenen Weisen vorfand.
Er liebte die bunten, tierreichen Wälder sehr,
doch Schafe auf den saftigen Weiden noch viel mehr.

Und um die gesamte Familie zu ernähren,
lässt er das Gemüse auf den Feldern vermehren.
Doch mag er auch das Fischen in den Gewässern,
womit solle er bloß seinen Besitz aufbessern?

Nicht zu vergessen die wertvollen Stollen,
nur in ihnen schöpft man aus dem Vollen,
Sie sind wertvoll, doch äußerst selten
was sollte nur für sein Königreich gelten?

Lange hat er sich überlegt und detailliert ausgemalt
was am Schönsten ist, womit es sich besser prahlt.
Es war an der Zeit sich nun konkret festzulegen
welche Landschaften sollten das Königreich prägen?

Die Wahl der Landschaft war dem König gleich,
doch was Franzgeorg hasst, sind kleine Bereiche
daher legte er immer sorgfältig gleiche an gleiche
Gebiete und formte so sein schönes Königreich.

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