Die Quacksalber von Quedlinburg

Die Quacksalber von Quedlinburg Cover

Cover / Schmidt Spiele

Quacksalber, ein merkwürdiges Wort. Es soll aus einer Aneinanderreihung der Worte quaken als Synonym für quatschen oder prahlen und Salber, also eine Person, die Salben verkauft, entstanden sein und geht damit auf die Zeit der Marktschreier zurück. In diesem Fall der Personen, die auf den Märkten für ihre Salben oder sonstige obskure Heilmethoden geworben haben. Wird Jemand als Quacksalber bezeichnet, wirft man ihm vor ohne notwendige Qualifikation oder Befugnis die Heilkunde auszuführen. Klingt eigentlich wenig erstrebenswert. Doch in diesem Spiel von Wolfgang Warsch, dem Shootingstar des aktuellen Jahrgangs, wollen wir uns die Eigenschaften eines waschechten Kurpfuschers aneignen und in unseren Kesseln merkwürdige Zutaten zusammen schmeißen. Diesen Tränke werden selbstverständlich mit Knallerbsen gestreckt, da die guten Zutaten alleine natürlich viel zu wertvoll wären. Wir wollen ja für unseren Geldbeutel das Beste heraus holen, wenn wir unser Gebräu auf dem Markt anbieten.

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Ganz schön clever!

Ganz Schön Clever Cover

Cover / Foto: Schmidt Spiele

Würfelspiele sind häufig vom Glück bestimmt. Dabei müssen in der Regel alle Spieler damit leben, wie die Würfel fallen. Doch immer wieder schaffen es Autoren diesen zufälligen Anteil zu minimieren. Nach Noch Mal! im vergangenen Jahr, hat Schmidt Spiele im aktuellen Jahrgang wieder ein Würfelspiel in sein Programm aufgenommen. Die Serie „Klein & Fein“ wurde somit um ein weiteres Spiel bereichert, dessen Namen im Spiel oft referenziert wird. Während das Würfelspiel von Inka und Markus die Spieler animiert „Noch Mal!!, „Noch Mal!“ und „Noch Mal!“ zu rufen, hört man bei Ganz schön clever regelmäßig Aussagen wie „Das war jetzt aber ganz schön clever!“, wenn es einem Spieler gelingt interessante Kettenzüge auszulösen. Und frei nach der Redewendung „schlau wie ein Fuchs“, spielen auch diese intelligenten Tiere eine kleine Rolle.

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