Der Baum – Geister des Waldes

Der Baum Cover

Cover / Foto: Brettspielpoesie

Ein Spiel, bei dem Bäume im Mittelpunkt stehen, habe ich doch vor gar nicht allzu langer Zeit vorgestellt. Bei Photosynthese werden Samen ausgeworfen, um sie zu Bäumen in drei Größen heran wachsen zu lassen, bevor sie für Punkte abgeholzt werden können. Thematisch wundervoll umgesetzt, ist es vom Anspruch doch etwas höher, denn eigentlich verbirgt sich dahinter ein komplett abstraktes Optimierspiel. Wer ein locker-leichtes Familienspiel zum Thema Bäume sucht, sollte vielleicht einen Blick auf die deutsche Version von L’Arbre werfen. Der Orginaltitel klingt für mich allerdings sehr viel poetischer als das stumpfe Der Baum im Deutschen. Das Spiel dahinter ist jedoch dasselbe, wie das funktioniert und ob das zu gefallen weiß, könnt ihr im Folgenden lesen.

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Im Schatten des Throns

Im Schatten des Throns Cover

Cover / Foto: 2Geeks

Neben Das allerbeste Baumhaus von Scott Almes hatte der Verlag 2Geeks auch eine Neuheit des Autoren-Duos, welches uns bereits Mysterium und Die Piraten der 7 Weltmeere beschert hat, dabei. Im Schatten des Throns ist ein schnell zu erlernendes Kartenspiel, bei dem man sein Glück ganz schön strapazieren kann. Durch die einfachen Regeln und den schnellen Spielablauf eignete es sich gut, auf der Spiel in Essen als Turnier angeboten zu werden. Auch die Namensgebung uns Gestaltung des Covers funktioniert. In einer unserer Spielrunden wurde es als erstes Spiel des Abends gewählt, mit dem Kommentar: „Das erinnert mich an Game of Thrones, das muss ich spielen“. Und ich kann euch jetzt schon sagen, bei einer Partie blieb es nicht!
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Das allerbeste Baumhaus

Das allerbeste Baumhaus Cover

Cover / Foto: 2Geeks

Haben wir als Kinder nicht alle davon geträumt ein eigenes Baumhaus zu besitzen? Einen Ort in der Natur, wohin wir uns verkriechen können und den wir ganz nach eigenen Wünschen einrichten können? 2Geeks sorgt dafür, dass wir den Traum endlich wahr werden lassen können – zumindest auf dem Tisch in Form von Karten. Dieser kleine Berliner Verlag brachte uns letztes Jahr bereits die Piraten der 7 Weltmeere mit dem innovativen 3D Dice Battle System. Dieses Jahr haben sie gleich zwei kleinere Kartenspiele im Gepäck, wieder in stylischen Metalldosen. Eines vom Autoren-Duos der ersten Veröffentlichung und eben dieses, ursprünglich als Kickstarter-Projekt gestartetes, Familienspiel von Scott Almes. Der Autor hat schon mit Harbour überzeugen können und steckt auch hinter der Tiny Epic-Serie.

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Die Piraten der 7 Weltmeere

Die Piraten der 7 Weltmeere Cover

Cover / Foto: 2Geeks

„Moment mal, das hab ich doch schon irgendwo gesehen“ war mein erster Gedanke, als ich zum ersten Mal über Die Piraten der 7 Weltmeere las. Wurde es nicht bei Hunter und Cron als Rattle Battle, Grab the loot vorgestellt? Nein, das war dann doch irgendwie anders, mit Schiffsausbauten und so. Vielleicht geht es einigen von euch ähnlich. Ignacy Trzewiczek erklärt auf Boardgamegeek.com, das er das 3D Dice Battle System in der Ukraine vom Autoren-Duo Oleg Sidorenko und Oleksandr Nevskiy erklärt bekam und sofort begeistert war. Die Ideen um den Mechanismus herum wichen aber zu stark voneinander ab, weswegen man sich dazu entschieden hat, den Mechanismus für zwei komplett unterschiedliche Spiele zu nutzen und nahezu zeitgleich auf den Markt zu bringen. In dieser Rezension könnt ihr euch ein Bild des Spiels der Ideengeber machen. Dabei schlüpfen die Spieler in die Rolle von Piraten, die durch die Gegend schippern, andere Schiffe überfallen, um Waren zu erhalten und diese im Hafen verkaufen.

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