Auf den Spuren von Marco Polo

Auf den Spuren von Marco Polo Cover

Cover / Foto: Schmidt Spiele

Marco Polo war ein venezianischer Händler, der sich im 13. Jahrhundert, nach dem Vorbild seines Vaters und Onkels, auf eine Reise von Venedig durch China bis nach Beijing machte. Doch bestehen bis heute Zweifel, ob er die Reise, über die er so ausführlich berichtete, auch tatsächlich angetreten hat. Einige Stellen sind nämlich so oberflächlich beschrieben, wie man es nur von Jemanden erwarten würde, der reines Hörensagen wiedergibt. Bekanntheit hat er dennoch erlangt und er steht sinnbildlich für diese Erkundung des Ostens der Welt. Sogar einer der Marktführer in Bezug auf Reiseführer benannte sich nach seinem Vorbild. Die anderen Charaktere im Spiel sind nachweislich weit gereist und kennen das Mongolenreich sehr gut. Marcos Vater Niccolò und dessen Bruder Matteo besuchten nach Konstantinopel ihren Bruder Marco in seinem Kontor auf der Krim und verfolgten damit eine ähnliche Route wie Wilhelm von Rubruk zuvor. Dieser bleib einige Zeit am Hof der Dschigis Khan-Nachfolger und gilt bis heute als Experte für das Mongolenreich. Auch Nachfolger von Dschingis Khan stehen als Charaktere zur Verfügung und weitere historische Persönlichkeiten aus dieser Zeit.

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Carcassonne – Südsee

Carcassonne Südsee

Südsee / Foto: Brettspielpoesie

2013 startete der Hans im Glück-Verlag mit der Reihe „Carcassonne – Around the world“. Das letzte Ergebnis dieser Serie, Carcassonne Goldrausch, habe ich hier ja schon genauer unter die Lupe genommen. Jetzt behandel ich das erste Ergebnis aus dieser Serie, denn zunächst ging es dabei zu strahlendem Sonnenschein und himmelblauem Wasser an die Südsee. Zwischen Meer, Strand und Palmen werden die Meeples eingesetzt um zu fischen, Muscheln auf Stegen zu sammeln oder Bananen auf den Inseln zu ernten. Doch die größte Neuheit: Es gibt keine Siegpunktleiste mehr. Wie man bei dieser Carcassonne-Variante den Sieger ermitteln kann, erfahrt ihr in dieser Rezension. Weiterlesen

WOW! 1 Jahr Brettspielpoesie

Wow! Heute vor genau einem Jahr ging der erste Beitrag auf Brettspielpoesie.de online. Der allererste Artikel war eine Reaktion auf eine Frage vom Hans im Glück-Verlag bei Facebook: „Welcher HiG-Typ bist Du?“ Mittlerweile habe ich alle der fünf Spiele gespielt, entscheiden könnte ich mich trotzdem nicht. Ich finde, es gibt zu viele tolle Spiele, die meist auf ihre eigene Art begeistern können. Ein Ranking könnte dem niemals gerecht werden.

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Dominion

Dominion Cover

Cover / Foto: Hans im Glück-Verlag

Dominion – Was für eine Welt! Gemeint ist damit nicht die US-Fernsehserie aus 2014 oder das Volk bei Star Trek Deep Space Nine, sondern das Spiel des Jahres aus dem Jahre 2009. Ein tolles Deckbau-Spiel für zwei bis vier Spieler, welches dieses Genre einer breiten Masse zugängig machen konnte. Der US-Spielverlag Rio Grande Games besitzt die Rechte, in Deutschland wurde das Basisspiel sowie sämtliche Erweiterungen anfangs vom Hans im Glück-Verlag an den Mann gebracht. 2012 lösten sie ihre Bindung und seither liegt es in der Eigenverantwortung von Rio Grande Games, die sich jedoch Unterstützung durch ASS Altenburger geholt haben.

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Welcher HiG-Typ bin ich?

Der Hans im Glück-Verlag hat heute folgende Frage bei Facebook gepostet:
„Ob klassischer Franzose oder urzeitlicher Abenteurer: Welcher Hans im Glück-Typ seid Ihr?

Ihr seid gefragt: Welcher der folgenden fünf Typen passt am ehesten zu Euch? Wir sind gespannt auf Eure Antworten!

1) Der klassische Franzose (Carcassonne)
2) Der römisch-deutsche Eroberer (Die Staufer)
3) Der transsibirische Eisenbahn-Liebhaber (Russian RailRoads)
4) Der russische Erbauer (Sankt Petersburg)
5) Der urzeitliche Abenteurer (Stone Age)“

Meine Antwort darauf möchte ich euch nicht vorenthalten.

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