Unterschiedliche Puzzlespiele,
gibt es mittlerweile viele.
Manche Brettspielautoren,
erscheinen wie dafür geboren.
Uwe Rosenberg ist einer von ihnen,
versucht immer etwas zu variieren.
Nun haben es ihm Tangram-Teile angetan,
in harmonischer Balance, wie Yin und Yang.
Als Gebäude in den Farben grün und rot,
ein Rechteck zur rechten Zeit wird auch belohnt.
Und schon liegt ein weiteres Jahr hinter uns, auf dessen letzten Monat ich heute zurück blicken möchte und dabei auch auf das vergangene Jahr eingehe. Das Jahr 2023 war in Bezug auf gespielte Partien sicherlich eines der schwächeren Jahre, seit ich zu Brettspielen zurück gefunden habe. Und auch in Bezug auf veröffentlichte Beiträge auf diesem Blog ist das letzte Jahr eher schwach einzuordnen. Das hängt sicherlich damit zusammen, dass ich letztes Jahr übermäßig oft krank war. So wie ich leider auch direkt in das neue Jahr starte :-( Ich hoffe, dass ich mich bald erholt habe und es mir dieses Jahr besser ergeht und es mir auch wieder leichter fällt die vielen Spielregeln der neuen Spiele zu erlernen und meine Spieleindrücke für euch in Worte zu fassen.
Nicht jeder Djinn ist gern gesehen,
nicht bei allen Wünsche in Erfüllung gehen.
Manch ein Djinn ist nur auf sich bedacht,
besorgt sich seine Magie mit aller Kraft.
So würde es auch hier geschehen,
wenn da nicht die Magier wären.
Die ihre Quelle erfolgreich beschützen,
und damit die Gemeinde unterstützen.
Heute möchte ich drei Kartenspiele vorstellen, bei denen man versucht die eigenen Handkarten loszuwerden. Das klingt nach einer recht banalen Herausforderung, doch jedes dieser drei Kartenspiele bringt spezielle Eigenheiten mit, die das Spielprinzip von den der anderen unterscheidet. Ich blicke heute auf Cabanga! von Amigo Spiele, FTW?! von 2F Spiele und Z3BRA von Amigo Spiele.
Das Jahr neigt sich dem Ende zu und ich möchte fast meinen, das ist auch gut so. Dieses Jahr war spielerisch gesehen für uns ein ganz schwaches Jahr. Uns selbst hat es mehrere Wochen dahin gerafft, weil wir krankheitsbedingt nicht wirklich immer große Lust zu spielen hatten. Doch nicht nur bei uns ging die Krankheitswelle um, auch unsere Mitspieler mussten bereits den einen oder anderen geplanten Spieleabend ausfallen lassen. Entweder wegen eigener Krankheit, aufgrund von Krankheitsfällen in der Familie oder anderer Verpflichtungen wie Hausbau und lange Arbeitszeiten. Immerhin konnten wir im November wieder mehr Spielzeit verbuchen als in den Monaten zuvor.
2017 bekam ich beim Queen Games Pressetag die Gelegenheit nicht nur das Spiel Pioneers kennen zu lernen, sondern auch den Autoren Emanuele Ornella, der extra aus Italien angereist war. Mit ihm durfte ich die erste Partie erleben und zu viert hat mir das Spiel auf Anhieb gefallen. Damit war ich kein Einzelfall, denn auch die Spiel des Jahres-Jury fand dieses Kennerspiel ein Jahr später als empfehlungswürdig. Auch wenn ich mich sehr über weitere Titel des Autors freuen würde, bekommt das Spielprinzip mit der thematischen Überarbeitung Future Energy wieder neues Leben eingehaucht und erreicht hoffentlich weitere Personen. Ich möchte euch heute beide Titel im Vergleich vorstellen und die Unterschiede und Gemeinsamkeiten aufzeigen.
In der Art Gallery gibt es viel zu entdecken,
wunderschöne Bilder hängen in allen Ecken.
Neben Caspar David Friedrichs ‘Kreidefels auf Rügen’,
gibt es von Edouard Monet ein ‘Frühstück im Grünen’.
Pieter Bruegel der Ältere zeigt ‘Die Jäger im Schnee’,
200 Jahre älter sind Joseph Turners ‘Fischer auf See’.
Nicht nur zu Jean-Etienne Liotards ‘Schokoladenmächen’,
zu jedem Bild gehört ein passendes Plättchen.
Nur die Kombination aus beiden viele Punkte einbringt,
wie wenn die lückenfreie Kombination von Symbolen gelingt.
Wer sich klug bewegt und gut zu Bluffen versteht,
der gelangt auch zu Carl Spitzwegs ‘Der arme Poet’.
Der Oktober ist bei vielen sicherlich der Monat des Jahres, indem am meisten gespielt wird. Erst gibt es die SPIEL und danach haben die meisten viele neue Spiele daheim, die sie ausprobieren. Dieses Jahr war dies bei mir leider anders, denn nach der SPIEL lag ich flach und es dauerte fast 14 Tage bis Spielen wieder möglich war. Zwar konnten wir zum Ende des Monats noch etwas Fahrt aufnehmen, als wir bei Spiel mit den Löwen waren oder auch am gerade zu Ende gegangenen langen Wochenende zum Reformationstag, dennoch haben wir in diesem Monat so wenig gespielt, wie schon lange nicht mehr. Und auch auf dem Blog war ich zuletzt etwas nachlässig und habe es vor Vorfreude auf die SPIEL’23 leider verpasst auf den September zurückzublicken, weswegen ich heute von Neuzugängen der letzten beiden Monate berichte.
Auf der SPIEL’23 gab es viele Fortsetzungen bekannter Spielideen und auch einige neu begonnene Serien zu entdecken, sodass ich diese Rubrik auch in nächster Zeit gut gefüllt bekomme. Die hier erwähnten Spiele konnte ich sogar schon vor der SPIEL’23 erleben, habe es nur zeitlich nicht mehr unterbekommen den Artikel fertigzustellen und zu veröffentlichen. Heute steht dabei mit Puzzle X Crime, der nächste Versuch ein klassisches Puzzle mit einem Krimispiel zu kombinieren, im Fokus. Genau wie das Murder Mystery Escape Game Calling Card von Key Engima, Der Fall Lindberg aus der Reihe Unsolved Crimes Cases vom EMF Verlag und London 1892, die erste deutschsprachige Veröffentlichung eines Crime Scene Games bei Piatnik.
Es gibt vieles was man auf der SPIEL tun kann. Manche Besucher wollen den ganzen Tag nur spielen, andere kommen hauptsächlich zum Kaufen der vielen Neuheiten oder älterer Schnäppchen. Wieder andere wollen sich einfach nur treiben lassen und die große Brettspielwelt erleben. Für mich ist es von allem ein bisschen. Bei mir stehen allerdings die Treffen und der Austausch von Informationen im Vordergrund. Sowohl bei geplanten Presseterminen, als auch zufällig und spontan irgendwo unterwegs. Zum Spielen komme ich auf der SPIEL nur gelegentlich, doch habe ich auch kein großes Interesse, bei der Lautstärke im Messetrubel viele neue Spiele zu erlernen. Hin und wieder ergibt sich dann aber doch die Gelegenheit und davon möchte ich heute berichten.







