Wo geht’s hier zum Ausgang?! – No. 24

Wo geht’s hier zum Ausgang?! / Foto: Brettspielpoesie

Wer hätte zum Start dieser Rubrik erwartet, dass so viele Veröffentlichungen in so kurzer Zeit erfolgen? Ich war mir sicher, der Trend der Escape Room- und Detektiv-/Kriminal-Spiele würde irgendwann deutlich abebben, doch bislang ist kein Ende in Sicht. Weiterhin kommen neue Serien auf den Markt. Nicht nur jeder Verlag möchte mitmischen, viele legen sich auch gleich mehrere Standbeine in diesem Genre zu. Dabei ist allerdings nicht alles Gold was glänzt, bei manchen Spielen fragt man sich tatsächlich, wie so etwas heute bei all den existierenden Angeboten noch erscheinen kann. Doch hin und wieder ist auch ein neues Spielprinzip dabei, für das es sich lohnt auch den Neuen eine Chance zu geben. Und daher höre ich nicht auf, euch von meinen Spielerfahrungen mit Escape Room- und Krimi-Spielen zu berichten.


Pocket Detective – Die Bombe tickt (Fall #03)

Pocket Detective 03 Cover
Pocket Detective Fall#03 – Cover / Foto: Schmidt Spiele

Der grundsätzliche Spielablauf ähnelt den Vorgängern, nach Klärung der Ausgangslage stehen euch diverse Hinweise zur Verfügung, denen ihr nachgehen könnt. Sie führen häufig zu weiteren Spuren und so baut sich nach und nach ein klareres Bild der Geschehnisse auf. Beim dritten Fall der Pocket Detective-Serie haben wir es allerdings nicht mit einem Mordfall zu tun, sondern mit einer tickenden Bombe in einer durch Unwetter vom Rest der Welt abgeschnittenen Stadt. Von der Bombe in der Chemiefabrik, welche wir bereits aus den vorherigen Fällen kennen, geht eine große Gefahr für alle Anwohner aus. Es ist aber nicht erforderlich vorherige Fälle erlebt zu haben, es würde euch lediglich ermöglichen zwischen verschiedenen Rollen zu wählen. Das lässt eure Ermittlung leichter oder anspruchsvoller ablaufen, da manchen Hinweisen nur bestimmte Rollen nachgehen können.

Pocket Detective 03 Bedingungen
Pocket Detective 03 Bedingungen / Foto: Brettspielpoesie

Je nach Rollenwahl wartet am Ende ggf. eine Frage zu einem der vorherigen Fälle. Dafür ist zu empfehlen die Auflösung dessen idealerweise noch im Kopf oder das Material in greifbarer Nähe zu haben. Zumindest liefert dieser Zusammenhang nun eine Begründung für die Verwendung identischer Kartenrückseiten über alle drei Fälle hinweg.

Es werden dieses Mal keine Kreuzchen für verstrichene Zeit markiert. Als Zeitmesser gibt es dafür die tickende Bombe, der ein spezieller Kartenstapel zugeordnet ist. Zeitintensive Ermittlungen verlangen eine Karte dieses Stapels aufzudecken und abzuhandeln. Mit jeder neuen Karte könnte die Bombe hochgehen, also vielleicht lieber aufpassen wofür Zeit verpulvert wird. Das ähnelt den Polizeikarten des zweiten Falls. Neu ist das Format des Beiblatts, welches helfen soll, die Hinweise zu strukturieren. Wir haben dieses nicht benötigt, es kann aber sicherlich eine gute Hilfe sein.

Pocket Detective No. 03 - Spielaufbau
Pocket Detective No. 03 – Spielaufbau / Foto: Brettspielpoesie

Wenn die Bombe gefunden wurde, bietet sich die Möglichkeit einfach ein wahlloses Kabel zu durchtrennen. Entsprechende Kartenverweise sind verfügbar, es steht nirgends das diesen “Hinweisen” nicht direkt nachgegangen werden darf. Laut dem Text, der auf die Spieler wartet, ist dies aber scheinbar nicht vorgesehen, wenn sich diese Aktion nicht aus der Story heraus ergibt. Dann hätte man dafür wohl noch eine spezielle Regel einführen sollen. An anderer Stelle wurden Handelsalternativen vorgesehen, sodass bei bestimmten Voraussetzungen Teile einer Karte ignoriert werden oder stattdessen eine andere Karte gilt. Das kann bei unglücklichen Entscheidungen auch schon sehr früh passieren. Aber kein Problem, ihr fangt dann mit dem Wissensvorsprung nochmal neu an und könnt andere Entscheidungen treffen, die hoffentlich zu einer anderen Bewertung führen. Dabei gäbe es sogar die Möglichkeit eine andere Rolle zu wählen.

Bei diesem Fall ist alles logisch nachvollziehbar, er ist in sich rund. Dennoch hat uns dieser Fall leider nicht mehr abgeholt, als die zuvor erschienenen. Denn Pocket Detective macht einfach nichts besser als andere Serien dieser Art. Die Kartenauslage wird im Laufe einer Partie sehr unübersichtlich, den Themen fehlt es an Spannung, sie wirken völlig austauschbar. Es offenbart sich keine fesselnde Geschichte, sondern Standardkost, deren Auflösung uns schnell offensichtlich erschien.

Wertungsnote 3/6

Verlag: Schmidt Spiele
Autor(en): Yury Yamshchikov
Erscheinungsjahr: 2021
Spieleranzahl: 1- 6 Spieler
Dauer: 60 – 90 Minuten

Vielen Dank an Schmidt Spiele für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars!


Hack Forward

Hack Forward Cover
Hack Forward Cover / Foto: Brettspielpoesie

Über Instagram wurde ich auf Key Enigma aufmerksam, ein spanisches Team mit der Idee durch persönliche Erfahrungen und Kenntnisse der Team-Mitglieder spannendes Escape Room-Feeling für zu Hause zu erschaffen. Mittels Crowdfunding nahmen sie genug ein, um die Idee in die Tat umzusetzen. Mittlerweile existiert neben der spanischen Ausgabe auch eine englische, deutsche und französische Version. Leider ist die deutsche Übersetzung nicht durchweg gelungen, manches ist eher holprig, anderes schlicht falsch übersetzt. Es scheint als wäre da kein “Native Speaker” am Werk gewesen, was ich schade finde. Es lässt sich dennoch alles verstehen und lösen, baut aber eine unnötige Hürde auf.

Hack Forward kommt als schmale Box mit einigen wenigen Umschlägen daher. Dies erscheint auf den ersten Blick vielleicht etwas wenig für die versprochenen acht Stunden Spielspaß. Doch dieser Schein trügt, es gibt neben dem enthaltenen haptischen Material auch viele detailverliebt produzierte Online-Inhalte. Damit lassen sich acht spannende Kapitel erleben, die jeweils ca. eine Stunde Spielspaß bereiten.

Hack Forward Spielmaterial
Hack Forward – Spielmaterial / Foto: Brettspielpoesie

Wie häufig üblich in letzter Zeit, seid ihr bei Hack Forward nicht mehr klassisch in einem Raum eingesperrt, sondern erlebt eine Kriminalgeschichte. Eine Hacker-Gruppe hat euch kontaktiert, um ihnen zu helfen eine junge Frau zu retten, die nach schweren Hackerangriffen auf Energieunternehmen plötzlich verschwunden ist. Das ist die Ausgangslage. Ihr werdet im Laufe des Spiels in verschiedenen Chat-Räumen kommunizieren. Dort gebt ihr die Lösungen ein, erfahrt mehr von den Hintergründen, bekommt Aufgaben gestellt und könnt nach Hilfe fragen. Die Rätsel sind sehr unterschiedlich, decken ein breites Spektrum ab, aber haben alle eine Gemeinsamkeit: Starken IT-Bezug. Ihr schlüpft tatsächlich in die Rolle von Hackern, müsst jetzt keine Software programmieren, aber durchaus technisch geprägte Lösungsansätze finden. Da ist des Rätsels Lösung oft gar nicht die eigentliche Herausforderung, sondern der Weg dorthin. Ich bin mir sicher, ohne ein gewisses IT-Faible wird man mit diesem Spiel nicht sehr glücklich.

Die verwendete Webseite hat bei uns auf dem Smartphone hin und wieder zu etwas Frust geführt. Die Nachrichten der einzelnen Team-Mitglieder bauen sich dort nacheinander auf und die Ansicht springt nach jeder Sprechblase zum Ende. Zu schnell, um sinnvoll mitzulesen, aber auch so langsam, dass nervige Pausen entstehen, bis zurück gescrollt wurde, um alles am Stück zu lesen. Einmal falsch geklickt, fangen Dialoge wieder von vorne an. Wenn es ganz blöd läuft, sind bereits eingegebene Lösungen dann nicht mehr vorhanden, sie müssen erneuert werden, weil sich die gesamte Seite neu aufgebaut hat. Bei dem offenen Antwortfeld auch ist nicht immer eindeutig klar, was nun als Lösung erwartet wird und welches Format die Antworte haben sollte.

Hack Forward Webseite
Hack Forward – Webseite / Foto: Brettspielpoesie

Mich hat vor allem die Hintergrundgeschichte begeistert. Zunächst muss man sich beweisen, um sich damit einen Platz in der Hacker-Gruppe zu erkämpfen, später erfährt man immer mehr über die einzelnen Mitglieder, sie werden einem vertraut. Und es liegt eine wichtige Aufgabe vor der Hacker-Gruppe. Das meiste Material ist in Umschlägen verstaut, sodass in jedem Kapitel mit Spannung die Inhalte erwartet werden. Es gibt jedoch auch Kapitel, die ganz ohne zusätzliches Material ablaufen, dabei passiert dann alles online. Wäre das gesamte Spiel so angelegt, würde mir das nicht gefallen, aber so bekommt jedes Kapitel seinen ganz eigenen Flair und das führt zu einem stimmigen Gesamtpaket mit vielen kleinen Überraschungen. Ein kleiner Tipp: Zwischen den Kapiteln sollten nicht zu lange Pausen entstehen, da es auch Querbeziehungen gibt, sie sonst schwerer nachzuvollziehen sind.

Das Hilfesystem funktioniert gut und verhindert ein vollständiges Steckenbleiben. Jede Hilfe schlägt sich, genau wie die benötigte Zeit für ein Kapitel, auf die Bewertung nieder. Und diese Werte werden als Rangfolge auf der Webseite veröffentlicht, um sich mit anderen messen zu können. Insgesamt war Hack Forward ein spannendes Erlebnis, welches uns trotz der kleinen Ärgernisse in der Handhabung der Webseite und bei der Übersetzung überzeugt hat. Wer technisch nicht ganz uninteressiert ist und sich gerne in ein längeres Rätsel-Abenteuer mit spannender Story stürzen möchte, der ist mit Hack Forward sicherlich gut bedient. Wer jetzt noch nicht ganz überzeugt ist, kann das erste Kapitel als Demo auch ohne die Box spielen, um sich einen ersten Eindruck vom Spielsystem verschaffen zu können.

Wertungsnote 5/6

Verlag: Key Enigma
Autor(en): k. A.
Erscheinungsjahr: 2020
Spieleranzahl: 1- 6 Spieler
Dauer: 480+ Minuten

Vielen Dank an Key Enigma für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars!


Detective Stories – History Edition: Kaifeng 982

Kaifeng 982 – Cover / Foto: iDventure

Lange mussten wir warten bis es mit der Serie weitergeht, die mit Das Feuer in Adlerstein für den Start eines ganz neuen Kriminalspielgenres gesorgt hat. Die Detective Stories gibt es nun auch als History Edition, zum Start geht es ins alte China nach Keifeng. Ihr sollt einen Tod untersuchen, der schon über 1.000 Jahre vergangen ist. Die Schachtel ist schmaler als die bisherigen, der Inhalt erschien uns auf den ersten Blick ein wenig dürftig. Mit mehreren beschriebenen Seiten auf unterschiedlichem Papier, einer Landkarte, Fotos, einer Sternzeichenscheibe und weiterem Material kommt dann aber doch einiges zusammen, was uns gute 90 Minuten beschäftigte. Es gibt auch wieder Online-Elemente, die zu verwenden sind.

Dieser Fall fühlt sich vor allem deshalb anders an, weil wir Geschehnisse aus einer vergangenen Zeit, in einem ganz anderen Kulturkreis zu lösen haben. Auch wenn ich durchaus geschichtlich interessiert bin, so fand ich diese Hürde mitunter anstrengend. Es wäre mir vermutlich einfacher gefallen die Geschehnisse nachzuvollziehen, wenn die Verdächtigen gewöhnlichere, westliche Namen hätten, die mir geläufiger sind. Doch wäre es dann natürlich auch viel weniger immersiv. So war es für mich jedoch sehr schwer die einzelnen Personen und ihren Status in der Gesellschaft auseinander zu halten. Dieses für mich etwas störende Element, sorgt auf jeden Fall für ein passendes Gesamtbild. Das gilt auch für die Unterteilung in aktuelle und historische Dokumente, deren Analyse eine spannende Herausforderung darstellte. Anfangs sieht man kaum Zusammenhänge, doch mit der Zeit verdichtet sich das Bild und es gibt immer wieder kleine, belohnende Erfolgserlebnisse. Für meinen Geschmack hätten es hier ganz konkret sogar noch mehr Verdächtige sein dürfen, auch wenn die 90 Minuten Spielzeit durchaus gut gefüllt waren. Für Einsteiger würde ich diesen Fall als weniger geeignet einstufen.

Auch wenn Kaifeng 982 mich thematisch nicht wirklich erreichen konnte, so bin ich doch froh, dass der Anbieter iDventure an neuen Titeln arbeitet. Im Gesamteindruck kommt es meiner Meinung nach nicht an die Erlebnisse mit Das Feuer in Adlerstein oder Stillsee heran, ist aber sicherlich eine interessante Herausforderung für erfahrene Genre-Liebhaber.

Wertungsnote 4/6

Verlag: iDventure
Autor(en): Alexander Krys
Erscheinungsjahr: 2021
Spieleranzahl: 1 – 5 Spieler
Dauer: 120 – 150 Minuten

Vielen Dank an iDventure für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars!


Adventure Games: Die Akte Gloom City

Adventure Games Gloom City - Cover
Adventure Games Gloom City – Cover / Foto: Kosmos

Das fünfte Adventure Game führt uns nach Gloom City, einer Stadt in der das Leben einst pulsierte, doch vom Glanz und Glamour ist kaum noch etwas übrig. Mittlerweile wirkt alles in der Stadt ziemlich herunter gekommen, zwielichtige Gestalten treiben umher. Und inmitten dieser Stadt verschwinden plötzlich Menschen und ihr wurdet auserkoren mit dem Täter ein Spiel zu spielen, um die Geiseln zu retten. Eure Reise beginnt in einer längst verlassenen Nervenheilanstalt. Alle Abbildungen in diesem Spiel sind sehr düster gehalten, nur kleine Details stechen hier und da farbig rot hervor.

Adventure Games Gloom City – Start

Die dunkle Szenerie führt auch zu einer besonderen Neuerung: Batterien, die verbraucht werden, um eine Taschenlampe zum Leuchten zu bringen, damit ihr auch die dunkelsten Ecken einsehen könnt. Für jedes Leuchten wird, thematisch vielleicht eher schwer zu erklären, eine gesamte Batterie verbraucht. Das kann ich dem Spiel allerdings verzeihen, da dadurch die Not entsteht sich gut zu überlegen wann Licht notwendig wird. Zudem gibt es Hinweise separat zu sammeln, die sich nur auf die Hintergrundgeschichte beziehen, Punkte einbringen und nicht weiter im Spiel verwendet werden.

Adventure Games Gloom Charaktere - Taschenlampe
Adventure Games Gloom Charaktere – Taschenlampe / Foto: Brettspielpoesie

Der Titel Die Akte Gloom City lässt eine interessante Story vermuten, doch schon mit dem Eintritt in die ehemalige Nervenheilanstalt fühlt es sich doch eher gewöhnlich für dieses Genre an. Dabei gelingt es dem Spiel durchaus Spannung mit einem gewissen Gruselfaktor aufzubauen, vor allem im ersten Kapitel, wenn die verlassene Anstalt erkundet wird. Es könnte sich hinter jeder Tür oder Abbiegung etwas Gefährliches verbergen. Die Charaktere können Schaden erleiden, aber nicht sterben. Schaden wirkt sich negativ auf die Endwertung aus, führt aber zugleich auch zu weiteren Informationen zur Vergangenheit eurer Charaktere, die euch im Spiel helfen können. An manchen Stellen ist es jedoch nicht direkt offensichtlich, welcher Charakter für eine Aufgabe besser geeignet ist als ein anderer und vielleicht ohne Schaden davon kommt, da spielt auch wenig Glück hinein, die beste Wahl zu treffen.

Wir haben auch dieses Adventure Game zu zweit gespielt, ließen uns wie üblich sämtliche Texte von der Erklär-App vorlesen. Der Sprecher hatte mehrere Stimmlagen parat, eine setzte er durchweg ein, wenn er den psychopathischen Entführer mimte. Diese Stimmlage sollte sicherlich den Geisteszustand widerspiegeln, ich fand es jedoch einfach nur wahnsinnig anstrengend zuzuhören. Grundsätzlich finde ich die Umsetzung mit erfahrenen Sprechern aber noch immer großartig und mein Mitspieler hatte daran auch überhaupt nichts auszusetzen.

Adventure Games Gloom App
Adventure Games Gloom – App / Foto: Brettspielpoesie

Die Geschichte ist linear umgesetzt. Es gibt keine Möglichkeit völlig unterschiedliche Wege einzuschlagen, wie es zum Beispiel bei der Vulkaninsel der Fall war. Es gibt auch im Spielverlauf kaum Wahlmöglichkeiten, abgesehen von der Reihenfolge in der manche Orte besucht werden können. Da zu keiner Zeit Räume abgeräumt werden, besteht auch jederzeit die Möglichkeit überall hin zurück zu kehren. Lediglich der Abschluss der Geschichte hängt direkt von einer Entscheidung ab, danach ist das Abenteuer aber auch vorüber. Ein paar mehr Abzweigungen auch zwischendrin wären schön gewesen.

Für mich persönlich bietet dieses Adventure Game zu wenig Variation, um es erneut durchspielen zu wollen. Ich hätte mir zum Anschluss sogar noch etwas mehr Aufklärung zu den Umständen gewünscht, die uns dieses gefährliche Abenteuer einbrachten. Die Geschichte war in meinen Augen nicht sehr tiefgründig, die Charaktere blieben flach. Dennoch wusste das Abenteuer zu gefallen, wobei ich die Rätsel- und Kombinationsaufgaben eher leicht einschätzen würde. Ich bin gespannt auf das nächste Abenteuer dieser Reihe und hoffe, dass mich die Story darin wieder mehr begeistert und auch der Schwierigkeitsgrad gerne wieder etwas anzieht.

Wertungsnote 4/6

Verlag: Kosmos
Autor(en): Phil Walker-Harding, Matthew Dunstan, Hauke Gerdes, Kayleigh Anderson
Erscheinungsjahr: 2021
Spieleranzahl: 1 – 4 Spieler
Dauer: 3 x 90 Minuten

Vielen Dank an Kosmos für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars!


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