Wo geht’s hier zum Ausgang?! – No. 40

Kaum zu glauben, aber heute bin ich bereits beim vierzigsten (!!) Beitrag der Rubrik “Wo geht’s hier zum Ausgang?!” angekommen. Damit hätte ich nun wirklich nicht gerechnet, als ich 2018 angefangen habe, Escape Room-Spiele und besonders deren Erweiterungen in solchen Beiträgen gesammelt vorzustellen. Das bot sich an, da über den Spielablauf und die Rätsel nicht allzu viel verraten werden darf, um den Lesern nicht den ganzen Spielspaß zu nehmen. Dennoch versuche ich meine persönlichen Spielerfahrungen einzuordnen und euch Empfehlungen oder Warnungen auszusprechen. Um diese besser aufzufinden, gibt es mittlerweile eine separate Übersicht nach Spielkategorien auf diesem Blog: Übersicht Rubriken

Solange weiterhin Spiele dieses Genres erscheinen und ich noch Spaß daran habe sie alle kennen zu lernen, werde ich euch davon auch zukünftig berichten. Heute geht es mit Deckscape und Batman – Everybody Lies um zwei neue Spiele bekannter Serien sowie der ersten Vorstellung eines Falls von Dark Cases und Murder Mystery Puzzle.

Deckscape: Im Wunderland

Deckscape - Im Wunderland Cover
Deckscape: Im Wunderland – Cover / Foto: Abacus

Deckscape-Im Wunderland führt die Deckscape-Serie hervorragend weiter. Ich mag die Geschichten um Alice im Wunderland und das dabei nicht immer alles so ist, wie es auf den ersten Blick scheint. Dies findet sich bei der Umsetzung dieses kartenbasierten Escape Room-Spiels auf jeden Fall wieder. Die Geschichte sollte grundlegend bekannt sein. Mit der Welt und den Hauptcharakteren sollte man vertraut sein, das hilft sicherlich bei der Lösung so manchen Rätsels. Ich finde die Geschichte für dieses ca. 60-minütige Escape Room-Spiel gut heruntergebrochen. Die Rätsel fühlen sich stimmig an und sind hervorragend in Szene gesetzt. Als Zusatzmaterial bekommen die Spieler neben den 64 großformatigen Karten einen kleine Spiegelkarte an die Hand.

Deckscape - Im Wunderland Spielmaterial
Deckscape – Im Wunderland Spielmaterial / Foto: Brettspielpoesie

Hin und wieder teilt sich der Kartenstapel in kleinere auf, wirklich paralleles Lösen ermöglicht dies aber nicht. Ich habe, wie viele andere Fälle zu vor, auch dieses nur zu zweit gespielt – mein persönlicher “Sweet Spot” für Spiele dieser Serie. Es wird kein Material zerstört, dieser Umstand beschränkt aber auch die Möglichkeiten der Rätselaufgaben. Wenn man meint die Lösung eines Rätsels zu kennen, wendet man die Karte, um dies zu prüfen. Dabei erfährt man die korrekte Lösung, ist also der Chance beraubt, selbst darauf zu kommen und notiert sich einfach einen Fehler. Jeder Fehler führt zu Strafminuten am Spielende, wenn man bis dahin durch kluge Entscheidungen nicht Fehler streichen durfte. Neu ist bei diesem Deckscape-Fall, dass es keine Hinweiskarte gibt.

Stattdessen erhalten die Spielern nur der Hinweis, dass man jederzeit seinem Instinkt folgen sollte, auch wenn die Lösung vielleicht etwas verrückt klingt. Schließlich ist man hier im Wunderland unterwegs. Für mich passt dies einfach wunderbar zur thematischen Einbettung. Wir kamen gut durch das Spiel ohne einen Hinweis zu benötigen. Wir hätten sogar mehr Kreuze entfernen dürfen, als wir zuvor sammelten. Ein rundum gelungenes Erlebnis dieser Reihe, die durch ihre materialbedingten Eigenschaften und den Schwierigkeitsgrad jedoch keine Top-Bewertung erhält.

Wertungsnote 4/6

Verlag: Abacusspiele
Autor(en): Martino Chiacchiera, Silvano Sorrentino
Erscheinungsjahr: 2022
Spieleranzahl: 1 – 6 Spieler
Dauer: 60 Minuten

Vielen Dank an Abacus für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars!


Murder Mystery Puzzle: Endstation Underground

Murder Mystery Puzzle: Endstation Underground Cover
Murder Mystery Puzzle: Endstation Underground – Cover / Foto: Kosmos

Die Murder Mystery-Reihe beim Kosmos Verlag umfasst nicht länger nur Krimidinner und Ermittlerspiele, sondern nun auch Puzzle-Spiele. Genau genommen handelt es sich dabei auch um ein Ermittlerspiel, bei dem lediglich ein Teil der Beweismittel nicht in Papierform beiliegen, sondern erst zusammen gepuzzelt werden müssen. Neben einer großen Pinnwand mit diversen Einzeldokumenten aus 750 Puzzleteilen, gibt es noch fünf Beweisfotos aus jeweils 50 Puzzleteilen. Das Motiv der Pinnwand ist bekannt und lässt sich entsprechend zusammen setzen, die kleinen Puzzle sind auch ohne Vorlage schnell fertig gestellt. Die angegebene Spielzeit von 3-4 Stunden haben wir in etwa für das Puzzeln benötigt. Es steht zwar dabei, dass man sich aufteilen kann und das Puzzeln und Ermitteln parallel geschehen kann, wir haben uns aber für zwei getrennte Phasen entschieden und nach dem Puzzeln auch erstmal eine Pause eingelegt.

MM Puzzle: Underground Spielsituation
MM Puzzle: Underground Spielsituation / Foto: Brettssspielpoesie

Das große Puzzle offenbart viele Details, welche für die Ermittlung essentiell sind. Das weitere Material ist auf den ersten Blick nicht sehr umfangreich. Es beschränkt sich aber auch nicht nur auf reine Papierdokumente. In Summe kommt dann doch einiges zusammen, was die Spieler sichten und kombinieren müssen, um die richtigen Schlüsse zu ziehen. Wer Hilfe benötigt, findet vage Hinweise auf der Kosmos-Webseite sowie Lösungen, wo erforderlich.

MM Puzzle: Underground Spielmaterial
MM Puzzle: Underground Spielmaterial / Foto: Brettspielpoesie

Leider bringen Beweisstücke in Form der Puzzle meiner Auffassung nach keinerlei Mehrwert ein. Eher im Gegenteil, denn das große Puzzle spiegelt schon sehr, sodass man nur aus bestimmten Winkeln darauf gut lesen kann. Da hätte ich mir an mancher Stelle lieber ein Papierdokument gewünscht, welches ich zum entspannteren Lesen in die Hand nehmen könnte. Wir haben es nur zu zweit gespielt, aber selbst dabei hat jeder immer nur bestimmte Teile des Puzzles vor Augen, wenn man nicht zwischendrin die Plätze wechselt oder dem anderen über die Schulter schaut.

Ich denke das Spiel richtet sich vor allem an Spieler, die gerne puzzeln und darin einen neuen Anreiz suchen. Der Ermittlungsteil ist okay, aber sticht in der Flut von Ermittlerspielen einfach nicht hervor. Die Story hat nicht viele Wendungen und bleibt eher flach. Die meisten Charaktere werden nur oberflächlich dargestellt, sie bekommen kein wirkliches Profil. Wer gerne puzzelt und dem fertigen Ergebnis noch einen weiteren Sinn geben möchte, sollte dem Murder Mystery Puzzle durchaus eine Chance geben. Mit zwei von fünf Punkten ist es vom Schwierigkeitsgrad leichter angegeben, als das parallel erschienene Murder Mystery Puzzle – Die Kunst des Mordes.

Wertungsnote 3/6

Verlag: Kosmos
Autor(en): k.A.
Erscheinungsjahr: 2022
Spieleranzahl: 1 – 4 Spieler
Dauer: 180 – 240 Minuten

Vielen Dank an Kosmos für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars!


Dark Cases: Tiefer Fall

Dark Cases: Tiefer Fall Cover
Dark Cases: Tiefer Fall Cover / Foto: Gmeiner

Von der Aufgabe her ist Dark Cases – Tiefer Fall ein klassisches Ermittlerspiel, bei welchem die Spieler zu Beginn alle Beweisstücke bekommen, anhand derer sich der Kriminalfall auflösen lässt. Inhaltlich geht es um einen Kletterunfall eines Thomas Borgmann. Auch wenn einem dieser Nachname vielleicht bekannt vorkommen mag, so ist dieser Herr weder verwandt, noch verschwägert, mit Oliver Borgmann von Edelberger Schokolade, um dessen Ableben sich Magnificums erster Fall Die Firmenfeier drehte. Wie so oft finden die Ermittlungen in einem kleinen Örtchen statt, in dem jeder jeden kennt und so mancher ein mehr oder weniger gutes Motiv hätte, dem Geschäftsführer der ortsansässigen Konservenfabrik etwas anzutun. Oder war es doch bloß ein tragischer Unfall? Dies Herauszufinden ist die Aufgabe der Spieler.

Dieses Ermittlerspiel kommt nicht, wie viele andere, in einem Pappumschlag daher, sondern als kleine Spieleschachtel. Damit kennt sich der Verlag Gmeiner sicherlich gut aus, denn sie veröffentlichen regelmäßig Spiele. Doch leider merkt man dem Spiel auch schnell an, wo genau die Kernkompetenzen des Verlags liegen. Die Schachtel ist hochwertig produziert, sie ist aber genau genommen unwichtiges Beiwerk. Und sie ist in diesem Fall viel zu hoch für das enthaltene Material. Sie wirkt nur deswegen so gut gefüllt, da das Material auf einem höheren Pappinlay liegt, darunter befindet sich nur Luft.

Dark Cases: Tiefer Fall Inlay
Dark Cases: Tiefer Fall Inlay / Foto: Brettspielpoesie

Der Inhalt ist bei einem solchen Spiel aber der entscheidendere Punkt. Durch das kompakte Format sind die meisten Papierdokumente halbiert gefaltet. Sie sind teils händisch geschrieben, teils bedruckt, sodass man sich durchaus Gedanken gemacht zu haben scheint, diese Dokumente unterschiedlich wirken zu lassen. Aber fast alle sind auf der selben Art Papier gedruckt. Das nimmt dem Kriminalfall bereits etwas Authentizität. Noch weniger real wirken die eigens für das Spiel angelegten Webseiten. Andere Produzenten solcher Spiele haben bereits bewiesen, mit wie viel Liebe zum Detail man diese real wirken lassen kann, um die vierte Wand zu durchbrechen. Dies ist allerdings nicht der Fall, wenn man sich nicht die Mühe macht eigene URLs zu verwenden, statt solche mit den Erweiterungen der verwendeten Website-Baukästen einzusetzen.

Dark Cases: Tiefer Fall Spielmaterial
Dark Cases: Tiefer Fall Spielmaterial / Foto: Brettspielpoesie

Das ist vor allem schade für den Autoren, der sich einen soliden Fall ausgedacht hat und bei der Umsetzung anscheinend nur noch wenig Mitspracherecht hatte. Solide soll an dieser Stelle wirklich gar keinen negativen Beigeschmack haben. Es existieren nun mal bereits viele Spiele dieser Art und da muss ein solches schon irgendwie herausstechen, um sich von den anderen abzuheben. Das ist hier leider nicht der Fall. Es ist aber alles logisch nachvollziehbar und auch lösbar, wenn man alle Details beachtet. Wer zwischendrin mal einen Wink mit dem Zaunpfahl benötigt, wird auf einer Webseite fündig. Zur Lösung des Falls gibt es fünf Fragen zum Tathergang zu beantworten, bevor der Fall mit einer vertonten Zusammenfassung einen runden Abschluss findet.

Wir haben mit 1,5 Stunden an der unteren grenze der Zeitangabe gekratzt, wir sind aber auch erfahrene Ermittler und ambitioniert, die Höchstbewertung zu erzielen. Anhand der benötigten Zeit und der genutzten Hinweise lässt sich nämlich ein Wert zwischen einem und fünf Sternen ermitteln. Insgesamt war es eine interessante Ermittlung, die durch das Material und vor allem die Online-Inhalte noch besser umgesetzt sein könnte.

Wertungsnote 4/6

Verlag: Gmeiner
Autor(en): Tobias Kühnlein, Mona Dengler (inhaltliche Mitarbeit)
Erscheinungsjahr: 2022
Spieleranzahl: 1 – 6 Spieler
Dauer: 90 – 180 Minuten

Vielen Dank an Gmeiner für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars!


Batman – Everybody Lies

Batman - Everybody Lies Cover
Batman – Everybody Lies Cover / Foto: Pegasus

Wer meine Rezension auf diesem Blog verfolgt, weiß dass ich Detective – Ein Krimi-Brettspiel sensationell fand, die Ableger Vienna Connection und Dune – Geheimnisse der Häuser aber eher so lala. Entsprechend gering waren meine Erwartungen an das neueste Spiel, welches das Detective Ermittlungssystem verwendet. Aber irgendwie hat mich die Neugier doch gepackt zu erleben, ob man mit Everybody Lies nicht zurück zu den Wurzeln findet. Das DC-Franchise rund um Batman klang nach einem passenden Setting für spannende Geschichten, aber Franchise-Umsetzungen sind auch irgendwie gefährlich und nicht immer gut gelungen.

Everybody Lies enthält einen kürzeren Prolog zum Einstieg und drei separate, umfangreichere Fälle. Diese bauen inhaltlich aufeinander auf, hängen aber nicht so stark zusammen, wie es bei den Fällen des Grundspiels war. Dennoch würde ich empfehlen alles zeitnah zu erleben. Wir haben es an zwei Tagen “durchgesuchtet”. :D Insgesamt haben wir dafür ca. 5 Stunden benötigt. Die Angabe von 2-3 Stunden pro Mission haben wir also unterboten und lagen im Schnitt bei 1,5h.

Everybody Lies Spielsituation
Everybody Lies Spielsituation / Foto: Brettspielpoesie

Waren die Detective-Spiele bislang alle auch solo spielbar, findet sich auf dieser Schachtel nun die Angabe 2-4 Spieler. Der Grund dafür sind sicherlich die persönlichen Ziele der vier Charaktere, ein völlig neues Element. Nach der gemeinsamen Einführung in eine Mission, liest jeder seine persönliche und erfährt sein eigenes Ziel. Neben den gewohnten Spurendecks für alle Spieler, gibt es spezielle Karten, welche bestimmten Charakteren zugeordnet sind. Ob und wann sie die Informationen mit den anderen teilen, bleibt ihnen selbst überlassen. Ich finde dieses Element passt zur thematischen Einbettung, bei der die Spieler in den Rollen der Reporter Vicky Vale und Warren Spacey, des Polizeibeamten Harvey Bullock und Catwoman ein ungewöhnliches Team bilden. Batman hat diese Personen zusammen geführt, wie weit man sich gegenseitig trauen kann, weiß allerdings keiner von ihnen so genau und deswegen spielt auch immer eine gewisse Vorsicht mit.

Zu zweit fanden wir dieses Element allerdings gar nicht so spannend, wie es anfangs klang. Wir waren uns eigentlich immer einig, wenn jemand ein Ermittlerplättchen abgeben wollte, um seiner Karte zu folgen. Wirkliches Misstrauen habe ich zu keiner Zeit verspürt. Vielleicht mag sich das zu viert nochmal ändern. Ich hatte aber eher das Gefühl, dass dieses Element dafür sorgen möchte, in alle möglichen Richtungen zu ermitteln. Beim Grundspiel war es möglich, bestimmte Handlungsstränge vollständig zu umrunden und nicht weiter zu verfolgen. Da hier nun jeder sein persönliches Ziel erreichen möchte, gibt es gute Gründe in verschiedene Richtungen zu blicken.

Everybody Lies Spielmaterial
Everybody Lies Spielmaterial / Foto: Brettspielpoesie

Karten mit Abbildungen gab es bereits bei manchem Vorgänger. Die hier enthaltenen Szenenkarten sind nicht nur schmückendes Beiwerk, sondern können auch wertvolle Hinweise liefern. Sie ergänzen das weitere Spielmaterial ideal und passen auch noch hervorragend zur Comic-Vorlage. Die Illustrationen finde ich ebenfalls gelungen.

Der Spielplan umfasst diverse Orte, die variabel ins Spiel gelangen. Es kostet nichts mehr sich von einem Ort zu einem anderen zu bewegen, dafür lassen sich manche Orte erst mit bestimmten Markern aufsuchen. Ein erneuter Besuch kostet dann noch mehr. Etwas umständlich muss man gesammelte Ermittlerplättchen erst in andere Plättchen umwandeln, die man ablegen darf, um einen Ort zu besuchen. Einerseits ja eine nette Idee mit den zusätzlichen Plättchen, andererseits aber auch völlig unnötig, da man sie immer nur erhält, um sie direkt wieder abzugeben. Genau wie der Bewegungsmarker, da man für jeden Ort zahlen muss, egal von wo man kommt.

Inhaltlich fand ich die gesamte Geschichte spannend zu verfolgen und aus den Informationen die korrekten Schlüsse zu ziehen. Auch wenn die Geschichte sich durchaus an bekannten Geschichten aus Gotham City orientiert, wodurch man sich schnell heimisch fühlen kann. Gerne hätte ich für das Spielerlebnis gute fünf Punkte vergeben, aber leider muss ich erneut einen Punkt abziehen. Falls ihr Everybody Lies erst in ferner Zukunft spielt, hoffe ich für euch, dass die Datenbank bis dahin aktualisiert ist. Ich bin es aber leid mich bei Spielen dieser Reihe als Beta-Tester zu fühlen. In zwei der drei Abschlussberichte lies sich jeweils eine Frage aufgrund von fehlenden oder vertauschten Übersetzungen nicht korrekt beantworten. Erst nach Wechsel der Anzeigesprache auf englisch, konnten wir die Fragen korrekt lösen.

Das ist einfach verdammt ärgerlich und trübt das sonst positive Spielgefühl. Und das sind leider nicht die einzigen Fehler, hier und da haben wir nicht übersetzte Textteile gefunden. Zum Glück ausschließlich in der Datenbank und nicht beim enthaltenen Spielmaterial. Abgesehen von diesen Mängeln dürfte es inhaltlich auf diesem Level gerne weiter gehen und vielleicht auch mal wieder etwas verstrickter werden. Ich bin froh dem Detective Ermittlungssystem nach den vorherigen Erfahrungen eine weitere Chance gegeben zu haben. Es hat sich gelohnt, auch wenn das Spielgefühl, wie oben aufgeführt, nicht vollkommen rund war.

Wertungsnote 4/6

Verlag: Portal Games / Pegasus Spiele
Autor(en): Ignacy Trzewiczek, Wronika Spyra
Erscheinungsjahr: 2022
Spieleranzahl: 2 – 4 Spieler
Dauer: 120 – 180 Minuten

Vielen Dank an Pegasus für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars!


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