Das war er nun also der erste Monat des frischen Jahres 2024. Leider bin ich erkrankt in dieses Jahr gestartet, dennoch begann es spielerisch vielversprechend. Auf der einen Seite gab es nach Regelstudium viele Erstpartien, auf der anderen Seite haben wir uns schweren Herzens von Zug um Zug Legacy verabschieden müssen. Dafür bleibt nun wieder mehr Zeit andere Spiele zu entdecken. Gestern war ich auf der Spielwarenmesse, wo es erste Ausblicke, insbesondere auf die erste Jahreshälfte gab, über die ich in einem gesonderten Bericht schreiben werde. Im Januar jährte sich auch der allererste Beitrag dieses Blogs, wozu ich euch ein kleines Rätsel gestellt habe, bei dem es verschiedene aktuelle Spiele zu gewinnen gibt.
Neun Jahre Brettspielpoesie bedeuten,
neun Jahre Brettspielspaß mit Freunden.
Viele Gruppen haben zusammen gefunden,
mache sind in der Versenkung verschwunden.
Wir freuen uns auch heute noch über jeden,
den wir können zum Brettspiel überreden.
Manch eine Person hat dadurch erst entdeckt,
dass auch in ihr ein Brettspielenthusiast steckt.
Und wer sich möchte über Brettspiele informieren,
kann sich hier in Beiträgen aus 9 Jahren verlieren.
Um das zehnte Jahr gebührend zu beginnen,
könnt ihr hier auch etwas gewinnen.
Auch in 2024 geht es mit dieser Rubrik weiter, denn für die Spiele im Genre der Escape Room-, Ermittler-, Krimi-, Abenteuer- oder sonst welcher Spiele, die meist nur einmalig sinnvoll spielbar sind, erscheinen nach wie vor neue Geschichten bekannter Serien und neue Anbieter wollen ebenfalls mitmischen. Und so lange ich den Spaß nicht daran verliere, schaue ich mir viele dieser Spiele an und versuche euch meine Eindrücke zu vermitteln, welche Titel sich besonders lohnen und bei welchen man nicht viel verpasst.
Unterschiedliche Puzzlespiele,
gibt es mittlerweile viele.
Manche Brettspielautoren,
erscheinen wie dafür geboren.
Uwe Rosenberg ist einer von ihnen,
versucht immer etwas zu variieren.
Nun haben es ihm Tangram-Teile angetan,
in harmonischer Balance, wie Yin und Yang.
Als Gebäude in den Farben grün und rot,
ein Rechteck zur rechten Zeit wird auch belohnt.
Und schon liegt ein weiteres Jahr hinter uns, auf dessen letzten Monat ich heute zurück blicken möchte und dabei auch auf das vergangene Jahr eingehe. Das Jahr 2023 war in Bezug auf gespielte Partien sicherlich eines der schwächeren Jahre, seit ich zu Brettspielen zurück gefunden habe. Und auch in Bezug auf veröffentlichte Beiträge auf diesem Blog ist das letzte Jahr eher schwach einzuordnen. Das hängt sicherlich damit zusammen, dass ich letztes Jahr übermäßig oft krank war. So wie ich leider auch direkt in das neue Jahr starte :-( Ich hoffe, dass ich mich bald erholt habe und es mir dieses Jahr besser ergeht und es mir auch wieder leichter fällt die vielen Spielregeln der neuen Spiele zu erlernen und meine Spieleindrücke für euch in Worte zu fassen.
Nicht jeder Djinn ist gern gesehen,
nicht bei allen Wünsche in Erfüllung gehen.
Manch ein Djinn ist nur auf sich bedacht,
besorgt sich seine Magie mit aller Kraft.
So würde es auch hier geschehen,
wenn da nicht die Magier wären.
Die ihre Quelle erfolgreich beschützen,
und damit die Gemeinde unterstützen.
Heute möchte ich drei Kartenspiele vorstellen, bei denen man versucht die eigenen Handkarten loszuwerden. Das klingt nach einer recht banalen Herausforderung, doch jedes dieser drei Kartenspiele bringt spezielle Eigenheiten mit, die das Spielprinzip von den der anderen unterscheidet. Ich blicke heute auf Cabanga! von Amigo Spiele, FTW?! von 2F Spiele und Z3BRA von Amigo Spiele.
Das Jahr neigt sich dem Ende zu und ich möchte fast meinen, das ist auch gut so. Dieses Jahr war spielerisch gesehen für uns ein ganz schwaches Jahr. Uns selbst hat es mehrere Wochen dahin gerafft, weil wir krankheitsbedingt nicht wirklich immer große Lust zu spielen hatten. Doch nicht nur bei uns ging die Krankheitswelle um, auch unsere Mitspieler mussten bereits den einen oder anderen geplanten Spieleabend ausfallen lassen. Entweder wegen eigener Krankheit, aufgrund von Krankheitsfällen in der Familie oder anderer Verpflichtungen wie Hausbau und lange Arbeitszeiten. Immerhin konnten wir im November wieder mehr Spielzeit verbuchen als in den Monaten zuvor.
2017 bekam ich beim Queen Games Pressetag die Gelegenheit nicht nur das Spiel Pioneers kennen zu lernen, sondern auch den Autoren Emanuele Ornella, der extra aus Italien angereist war. Mit ihm durfte ich die erste Partie erleben und zu viert hat mir das Spiel auf Anhieb gefallen. Damit war ich kein Einzelfall, denn auch die Spiel des Jahres-Jury fand dieses Kennerspiel ein Jahr später als empfehlungswürdig. Auch wenn ich mich sehr über weitere Titel des Autors freuen würde, bekommt das Spielprinzip mit der thematischen Überarbeitung Future Energy wieder neues Leben eingehaucht und erreicht hoffentlich weitere Personen. Ich möchte euch heute beide Titel im Vergleich vorstellen und die Unterschiede und Gemeinsamkeiten aufzeigen.
In der Art Gallery gibt es viel zu entdecken,
wunderschöne Bilder hängen in allen Ecken.
Neben Caspar David Friedrichs ‘Kreidefels auf Rügen’,
gibt es von Edouard Monet ein ‘Frühstück im Grünen’.
Pieter Bruegel der Ältere zeigt ‘Die Jäger im Schnee’,
200 Jahre älter sind Joseph Turners ‘Fischer auf See’.
Nicht nur zu Jean-Etienne Liotards ‘Schokoladenmächen’,
zu jedem Bild gehört ein passendes Plättchen.
Nur die Kombination aus beiden viele Punkte einbringt,
wie wenn die lückenfreie Kombination von Symbolen gelingt.
Wer sich klug bewegt und gut zu Bluffen versteht,
der gelangt auch zu Carl Spitzwegs ‘Der arme Poet’.







