Spielend für Toleranz

Spielend für Toleranz

Spielend für Toleranz

Eigentlich war für heute Abend ein weiterer Messe-Ausblick als Brettgeschichte geplant, doch dann kam eine Aktion dazwischen, von der ich euch nun gerne berichten möchte. Und zwar haben die Spiel des Jahres-Mitglieder Udo Bartsch, Martin Klein und Harald Schrapers das Motto „Spielend für Toleranz“ ausgerufen, um auf die aktuellen Ereignisse in diesem Land zu reagieren. Sie möchten damit ein Zeichen setzen, ein Zeichen gegen Rassismus und Fremdenfeindlichkeit, ein Zeichen für Toleranz – und dass nicht nur am Spieltisch!

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Meeple on Tour – Milly

Meeple on Tour Milly

Milly / Bild: Simone spielt!

Stellt euch vor, ihr sitzt Tag für Tag am PC und seid fleißig am arbeiten, da klingelt es plötzlich aus heiterem Himmel an der Tür. Neugierig öffnet ihr die Tür, da erblickt ihr einen gelben Meeple mit einem Wanderrucksack, der euch sehr herzlich begrüßt. Was macht man in diesem Moment? Natürlich den Meeple in die Wohnung bitten und ihm etwas zu trinken anbieten. Milly kam den langen Weg aus Dortmund von der Spielfritte nach Braunschweig gereist, um mir ein paar Fragen zu diesem Blog zu stellen. Die habe ich ihr natürlich gerne beantwortet und für euch dokumentiert, wir ihr im folgenden nachlesen könnt.

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Ein Blog-Stöckchen geht um

Ein Blog-Stöckchen? Was soll das denn sein? Diese Frage habe ich mir auch gestellt, als ich das Stöckchen von den Würfelmagiern zugeworfen bekommen habe. In das virtuelle Holzstöckchen werden Fragen eingeritzt, welche die anderen Blogger beantworten sollen. Eine tolle Idee um sich näher kennen zu lernen und aufgefordert zu werden ein paar Zeilen zu verfassen. Seinen Ursprung hatte das gute Stück Holz im Rollenspiel-Bereich, daher werden einige Fragen von mir etwas freier mit Bezug auf Brettspiele beantwortet.

Blogstöckchen

Blogstöckchen / Foto: CC0 Public Domain

 

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Instagram und analoge Spiele

Als Informatiker sind mir weder das Internet noch soziale Netzwerke fremd. Meine ersten Erfahrungen sammelte ich bereits zum Ende der schulischen Laufbahn mit Portalen wie StudiVZ und Stay friends. Dort bin ich mittlerweile abgemeldet, weil sich Facebook durchsetzen konnte. Ich kann die datenschutzrechtlichen Bedenken mancher Menschen nachvollziehen, habe mich aber dennoch für die Nutzung entschieden, weil es eine simple Möglichkeit bietet mit vielen Menschen in Kontakt zu bleiben oder nach vielen Jahren wieder Kontakt aufzunehmen. Weitere Netzwerke wie Twitter oder Instagram waren für mich privat nie interessant. Doch mit dem Blog änderte sich auch das und ich habe mich nicht als Privatperson, sondern als Brettspielpoesie dort angemeldet. Bei Instagram stelle ich regelmäßig Fotos online. Das ist einfach, beim Spielen schnell mal ein Schnappschuss gemacht und zack, ist dieser online gestellt. Und dann erfreut man sich an den vielen Likes für diese Bilder. Nebenbei schaut man sich noch die vielen Bilder der anderen an, sieht interessantes Spielmaterial und wird auf Spiele aufmerksam, die man sonst nicht auf dem Schirm hatte.

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