Was gibt’s zu Essen? – No. 3 + Gewinnspiel

Was gibts zu Essen Logo

Logo / Foto: Brettspielpoesie

Morgen in vier Wochen eröffnet die Spiel’18 bereits Ihre Tore für das Publikum, die Vorbereitungen sind sicher schon bei vielen in vollem Gange. Die sich immer wieder aktualisierenden Listen mit Neuheiten werden gewälzt, die Spiele in Kategorien eingeteilt, so mancher überlegt wie man das notwendige Budget zusammen bekommt. In den vier Tagen gibt es so viel zu entdecken, so viele Spiele und auch Spieler kennen zu lernen. Ich kann die kommenden vier Wochen kaum erwarten, bis es endlich wieder losgeht.

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Kartenfluch(t)

Brettgeschichte Logo

Logo / Foto: Brettspielpoesie

Heute erwartet euch eine Brettgeschichte der etwas anderen Art. Ihr habt hier schon häufiger lesen können, dass mir zu Escape Room-Spielen keine sinnvollen Einleitungen mehr einfallen. Und eigentlich sind auch die Rezensionen zu weiteren Teilen keine wirklichen Rezensionen, da sie nur noch aus sich wiederholender Einleitung, einem kurzem Materialüberblick und dem Fazit bestehen.  Nun habe ich zwei Escape Room-Adaptionen gespielt, die sich sehr ähneln, sodass mir die Idee kam, sie in eben dieser Brettgeschichte zu erwähnen. Bei Unlock! von den Space Cowboys und Deckscape von Abacusspiele, sind Karten das zentrale Element der Umsetzung.

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Unlock! Mystery Adventures

Unlock Mystery Adventures Cover

Cover / Foto: Brettspielpoesie

So langsam gehen mir aber wirklich die Einleitungen für die diversen Escape Room-Adaptionen aus ;-) Na gut, auf ein Neues: Auch die Space Cowboys arbeiten weiter an neuen Szenarien, um Fans des Genres anzusprechen. Wieder finden sich nur Karten in der Schachtel und es wird die gleiche App verwendet, wie beim ersten Teil. Diese wurde ja schon kurze Zeit nach Veröffentlichung des ersten Teils verbessert, um die Spieler auf der Suche nach einem Ausweg besser zu unterstützen. Der erste Teil trug den Untertitel „Escape Adventures“, nun haben wir es mit „Mystery Adventures“ zu tun. Das Grundprinzip bleibt dabei gleich: Die Spieler versuchen zu entkommen, indem sie gemeinsam Rätsel lösen, die auf den Karten bereit gehalten werden. Ich werde in dieser Rezension nicht näher auf Spielmaterial, -ablauf, -ende,  optimale Spielerzahl und Glücksfaktor eingehen, da diese sich nicht besonders vom ersten Teil bzw. von anderen Escape Room-Adaptionen unterscheiden.

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Unlock!

Unlock Cover

Cover / Foto: Brettspielpoesie

Exit-/Escape-Spiele sind schon letztes Jahr auf der Spiel in Essen groß herausgekommen. Ich habe euch bisher die Ansätze von Kosmos, Noris und HCM Kinzel versucht näher zu bringen. Nun geht es um den vierten Verlag, der sich des Themas angenommen hat und dabei wieder eine eigene Umsetzung präsentiert. Unlock! von den Space Cowboys besteht nur aus nummerierten Karten und ist an eine App gekoppelt. Es ist sogar bereits Preisträger des As d’Or – Jeu de l’Année, dem französischen Spiel des Jahres. Und dieser Preis wurde bereits drei Wochen nach dem Erscheinungstermin in Frankreich vergeben. Ob dies nun der Tatsache zu verdanken ist, dass es noch kein anderes Escape Brettspiel in französischer Version zu diesem Zeitpunkt gab und man den Grundgedanken prämieren wollte, die Verbundenheit mit den französischen Autoren oder tatsächlich das Spielgefühl den Ausschlag dafür gegeben hat, kann ich nur spekulieren.

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Nürnberger Spielwarenmesse 2017 (1)

Leider etwas später als geplant, melde ich mich bei euch mit den ersten Eindrücken von der Nürnberger Spielwarenmesse. Meine Reisen zu Brettspiel-Veranstaltungen stehen unter keinem guten Stern. Wie aufmerksame Leser vielleicht noch wissen, gab es bei der Anreise zur Spiel des Jahres-Verleihung 2015 schon Probleme mit Zugausfällen. Ein Unwetter sorgte dafür, dass diverse Verbindungen nach Berlin ausgefallen waren. Lediglich genau mein ICE fuhr, doch musste er auch alle Passagiere befördern, die am Vorabend schon nach Berlin reisen wollten und auch einige, die eigentlich einen der nachfolgenden Züge nehmen wollten. Dieses Mal traf es mich jedoch schlimmer. Als ich Donnerstagabend nach dem Spielabend ins Bett gehen wollte, schaute ich mir zur Sicherheit noch einmal die Zugverbindung für den Folgetag an. Dort stand in roten Buchstaben: Halt entfällt! Aufgrund einer Unterspülung der Gleise konnte mein Startbahnhof nicht angefahren werden. Eine neue Route musste gefunden werden, genau wie die Antwort auf die Frage, ob ich diese Verbindung mit meinem zuggebundenem Ticket nutzen darf. Immer dabei der Blick zur Uhr und die Reduktion der verbleibenden Schlafenszeit. Immerhin wurde mir zugesichert, das ich problemlos mit einem Regionalzug in die Landeshauptstadt fahren und dort den ICE nehmen könne, in den ich eigentlich in Fulda umsteigen wollte. Das bedeutete allerdings noch früher aufzustehen und loszuziehen. Weiterlesen