Mitten im Wald, da steht ein Haus, aus Holz, gemütlich sieht es aus. Davor ist ein Schlitten zu sehen, die Rentiere sind bereit loszuziehen, um die vielen Geschenke zu verteilen, müssen sie sich wohl beeilen. Ein Lieferant scheinbar hier wohnt, für unterschiedliche Orte wird er belohnt. Aber nur wenn er sie alle bereist, während alles ist verschneit und vereist.
Scrabble gehört wohl zu den ewigen Brettspielklassikern-Klassikern, die man in vielen Haushalten findet. Dieses Jahr feiert der Verlag Mattel ein großes Jubiläum, denn das Spiel wird 70 Jahre alt. Und zu diesem Anlass hat der Verlag großes Aufsehen erregt, als die Pressemitteilung herausgegeben wurde, den Titel an die Jugend anzupassen und statt Scrabble zukünftig “Buchstaben YOLO” zu verkaufen. Das wurde von Rapper MC Fitti in einem Video in Szene gesetzt. Auch als die Bild-Zeitung sich darüber amüsierte, kam zunächst keine Reaktion. Erst nach wenigen Tagen wurde das ganze als Marketing-Aktion aufgelöst und auf das Jubiläum hingewiesen. Eines wurde damit erreicht: Das Spiel war in aller Munde, auch außerhalb der Brettspiel-Blase. Ob dadurch nun wirklich der Verkauf angekurbelt wurde, wage ich jedoch zu bezweifeln. Neben der Jubiläumsausgabe hat Mattel in Essen auch ein neues Spiel im Scrabble-Universum vorgestellt: Scrabble Türme. Ich mag Wortspiele und kam daher um dieses nicht herum.
Der Winter ist die perfekte Zeit für Tee, nicht nur bei schlechtem Wetter mit Eis und Schnee, wärmt er den Körper langsam komplett von innen, dabei kann man sich hervorragend besinnen. Und es vertreibt die Zeit darauf zu warten, endlich eine Partie Alubari zu starten. Es hilft kein meckern und kein weinen, das Spiel wird erst im Sommer erscheinen.
Will man im Elfenland erwachsen werden,
muss man erst das Land kennen lernen.
Dafür zieht die Jugend von Ort zu Ort,
das Gebiet bestimmt das Mittel zum Transport.
Der Nikolaus hat nun was mitgebracht,
das ihnen das Leben leichter macht.
Ein kleiner Bonus kommt da ganz gelegen,
er hilft den Spielern auf allen Wegen.
Die Stadt der Götter, Teotihuacán,
liegt an manch erloschenem Vulkan.
Die Ruinen, die man in Mexiko fand,
führten zum Spiel im mythischen Gewand.
Eingesetzte Arbeiter können hier sterben,
doch hinterlassen sie ihr Wissen den Erben.
Dadurch stehen neue Arbeiter bereit,
sie benötigen nur wieder etwas Zeit,
Erfahrung zu sammeln für bessere Aktionen,
um mit diesen viele Punkte zu holen.
Bei Menara will man hoch hinaus,
doch zu oft gehen die Farben aus.
Im Tempel wurde etwas entdeckt,
ein Chamäleon hielt sich dort versteckt.
Ein Boden in Form dieses Echsentier,
die Säulenfarbe wählt man selber hier.
Damit keine Säule mehr im Wege steht,
wird sie nun fachgerecht abgelegt.
Zwischen den Blumen sieht man viele Tatzen,
im Cottage Garden von den vielen Katzen.
Später wurde im Goldenen Herbst spaziert,
dabei Pilze, Nüsse oder Eichhörnchen platziert.
Nun kommen Murmeltiere nach dem Schnee,
heraus zwischen allerlei Pflanzen und Klee.
Dort wurde nun wieder ein Schneemann entdeckt,
als wurde der Winter erneut aufgeweckt.
Ganz egal ob klein oder groß,
die Jungs raufen sich pausenlos.
Dabei bleibt kaum etwas verschont,
der Sieger sich mit Knöpfen belohnt.
Die Mädchen sind dagegen elegant
zur nächsten Blumenwiese gerannt.
Sie haben sich gegenseitig gern,
sich zu bekriegen liegt ihnen fern.
Doch hat der große Bruder ein Problem,
sie immer gerne hinter ihm stehen.
In Ägypten, in Luxors Pyramiden,
soll es unbekannte Schätze geben.
Nie zuvor hat Jemand sie entdeckt,
sie wurden damals wohl gut versteckt!
Wer sie finden will, der braucht,
den richtigen Schlüssel auch.
Die Spieler schicken ihre Abenteurer hin,
erhoffen sich davon den großen Gewinn!
Der Nürnberger Spielkartenverlag steht für kleine, knackige Karten- oder Würfelspiele. Vor sechs Jahren schaffte es mit Qwixx zum ersten Mal ein Würfelspiel auf die Nominierungsliste zum Spiel des Jahres. Es musste sich in diesem Jahr aber gegen Hanabi geschlagen geben, einem ebenso auf dieser Liste ungewöhnlichem, kleinen Kartenspiel. Drei Jahre später wurde die Serie mit Qwinto fortgeführt, nun soll die Trilogie enden. Qwantum heißt der letzte Titel in dieser Qw-Serie. Hinter diesen drei Spielen stehen jeweils andere Autoren, es begann mit Steffen Benndorf, wurde von Uwe Rapp und Bernhard Lach weiter geführt und nun folgt der dritte Streich von Reinhard Staupe, Anna Oppolzer und Stefan Kloß. Und als Teil dieser Riehe muss sich Qwantum auch seinen Vorgängern stellen. Wie es sich in die Serie einreiht, könnt ihr in dieser Rezension lesen.
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