Will man im Elfenland erwachsen werden,
muss man erst das Land kennen lernen.
Dafür zieht die Jugend von Ort zu Ort,
das Gebiet bestimmt das Mittel zum Transport.
Der Nikolaus hat nun was mitgebracht,
das ihnen das Leben leichter macht.
Ein kleiner Bonus kommt da ganz gelegen,
er hilft den Spielern auf allen Wegen.
Die Stadt der Götter, Teotihuacán,
liegt an manch erloschenem Vulkan.
Die Ruinen, die man in Mexiko fand,
führten zum Spiel im mythischen Gewand.
Eingesetzte Arbeiter können hier sterben,
doch hinterlassen sie ihr Wissen den Erben.
Dadurch stehen neue Arbeiter bereit,
sie benötigen nur wieder etwas Zeit,
Erfahrung zu sammeln für bessere Aktionen,
um mit diesen viele Punkte zu holen.
Bei Menara will man hoch hinaus,
doch zu oft gehen die Farben aus.
Im Tempel wurde etwas entdeckt,
ein Chamäleon hielt sich dort versteckt.
Ein Boden in Form dieses Echsentier,
die Säulenfarbe wählt man selber hier.
Damit keine Säule mehr im Wege steht,
wird sie nun fachgerecht abgelegt.
Zwischen den Blumen sieht man viele Tatzen,
im Cottage Garden von den vielen Katzen.
Später wurde im Goldenen Herbst spaziert,
dabei Pilze, Nüsse oder Eichhörnchen platziert.
Nun kommen Murmeltiere nach dem Schnee,
heraus zwischen allerlei Pflanzen und Klee.
Dort wurde nun wieder ein Schneemann entdeckt,
als wurde der Winter erneut aufgeweckt.
Ganz egal ob klein oder groß,
die Jungs raufen sich pausenlos.
Dabei bleibt kaum etwas verschont,
der Sieger sich mit Knöpfen belohnt.
Die Mädchen sind dagegen elegant
zur nächsten Blumenwiese gerannt.
Sie haben sich gegenseitig gern,
sich zu bekriegen liegt ihnen fern.
Doch hat der große Bruder ein Problem,
sie immer gerne hinter ihm stehen.
In Ägypten, in Luxors Pyramiden,
soll es unbekannte Schätze geben.
Nie zuvor hat Jemand sie entdeckt,
sie wurden damals wohl gut versteckt!
Wer sie finden will, der braucht,
den richtigen Schlüssel auch.
Die Spieler schicken ihre Abenteurer hin,
erhoffen sich davon den großen Gewinn!
Der Nürnberger Spielkartenverlag steht für kleine, knackige Karten- oder Würfelspiele. Vor sechs Jahren schaffte es mit Qwixx zum ersten Mal ein Würfelspiel auf die Nominierungsliste zum Spiel des Jahres. Es musste sich in diesem Jahr aber gegen Hanabi geschlagen geben, einem ebenso auf dieser Liste ungewöhnlichem, kleinen Kartenspiel. Drei Jahre später wurde die Serie mit Qwinto fortgeführt, nun soll die Trilogie enden. Qwantum heißt der letzte Titel in dieser Qw-Serie. Hinter diesen drei Spielen stehen jeweils andere Autoren, es begann mit Steffen Benndorf, wurde von Uwe Rapp und Bernhard Lach weiter geführt und nun folgt der dritte Streich von Reinhard Staupe, Anna Oppolzer und Stefan Kloß. Und als Teil dieser Riehe muss sich Qwantum auch seinen Vorgängern stellen. Wie es sich in die Serie einreiht, könnt ihr in dieser Rezension lesen.
In den letzten Wochen hatte ich auf diesem Blog ein Gewinnspiel laufen, bei dem es Promo-Karten für den aktuellen Frosted Games-Titel Reykholt gab. Die Karten gab es in Essen bei zwei Personen, denen die Karten gewidmet sind: Tony Boydell und Stephan Kessler, besser bekannt als Krimimaster. Ich konnte den beiden weitere Karten aus der Tasche leiern, um euch daran teilhaben zu lassen. Dafür wollte ich von euch hören, welches euer Promo-Highlight in diesem Jahr war und es wurden interessante Antworten geliefert, die ich nun gerne vorstellen möchte. Und natürlich habe ich auch bereits zwei Gewinner ermittelt, deren Namen ich bekannt geben werde
Fatal ist das neueste Mitglied der Fast Forward-Serie von Friedemann Friese, erschienen in seinem Verlag 2F Spiele. Fast Forward-Spiele benutzen das Fabelkonzept, bei dem sich das Spiel weiter entwickelt, indem mit der Zeit neue Aktionen oder Regeldetails hinzukommen und dadurch das Spielgefühl verändert wird. Letztes Jahr startete diese Serie mit den drei Titeln Furcht, Festung und Flucht, die auf diesem Blog alle recht unterschiedlich ankamen. Daher war ich gespannt, wie sich der vierte Teil in mein persönliches Ranking einreihen wird.
Nicht selten lassen die Verlage ein wenig Mut bei der Einschränkung der Spielerzahl vermissen. Dann werden Spiele für 2 – 4 Spieler veröffentlicht, doch zu zweit funktionieren sie nur mit Sonderregeln, die dem Spiel jeglichem Sielspaß nehmen. Imhotep gehört für mich gerade nicht in diese Kategorie, es funktioniert bereits gut zu zweit. Von daher war ich etwas überrascht als Kosmos verkündete, eine reine Duell-Version davon in ihrer 2-Spieler-Reihe zu veröffentlichen. Lediglich die Obelisken-Wertung war in dieser Konstellation schwächer, als im Mehrpersonenspiel. Dafür hat man mehr Einfluss auf das Spielgeschehen, da man jeden zweiten Zug ausführt. Imhotep selbst mag ich sehr und die Spielideen von Autor Phil Walker-Harding sowieso, also gab ich natürlich auch dieser Variante eine Chance und wurde positiv überrascht.
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