03.12.2018 – Spring Meadow

Zwischen den Blumen sieht man viele Tatzen,
im Cottage Garden von den vielen Katzen.
Später wurde im Goldenen Herbst spaziert,
dabei Pilze, Nüsse oder Eichhörnchen platziert.
Nun kommen Murmeltiere nach dem Schnee,
heraus zwischen allerlei Pflanzen und Klee.
Dort wurde nun wieder ein Schneemann entdeckt,
als wurde der Winter erneut aufgeweckt.

02.12.2018 – Der Krieg der Knöpfe

Ganz egal ob klein oder groß,
die Jungs raufen sich pausenlos.
Dabei bleibt kaum etwas verschont,
der Sieger sich mit Knöpfen belohnt.
Die Mädchen sind dagegen elegant
zur nächsten Blumenwiese gerannt.
Sie haben sich gegenseitig gern,
sich zu bekriegen liegt ihnen fern.
Doch hat der große Bruder ein Problem,
sie immer gerne hinter ihm stehen.

01.12.2018 – Luxor

In Ägypten, in Luxors Pyramiden,
soll es unbekannte Schätze geben.
Nie zuvor hat Jemand sie entdeckt,
sie wurden damals wohl gut versteckt!
Wer sie finden will, der braucht,
den richtigen Schlüssel auch.
Die Spieler schicken ihre Abenteurer hin,
erhoffen sich davon den großen Gewinn!

 

Qwantum

Qwantum Cover
Cover / Foto: NSV

Der Nürnberger Spielkartenverlag steht für kleine, knackige Karten- oder Würfelspiele. Vor sechs Jahren schaffte es mit Qwixx zum ersten Mal ein Würfelspiel auf die Nominierungsliste zum Spiel des Jahres. Es musste sich in diesem Jahr aber gegen Hanabi geschlagen geben, einem ebenso auf dieser Liste ungewöhnlichem, kleinen Kartenspiel. Drei Jahre später wurde die Serie mit Qwinto fortgeführt, nun soll die Trilogie enden. Qwantum heißt der letzte Titel in dieser Qw-Serie. Hinter diesen drei Spielen stehen jeweils andere Autoren, es begann mit Steffen Benndorf, wurde von Uwe Rapp und Bernhard Lach weiter geführt und nun folgt der dritte Streich von Reinhard Staupe, Anna Oppolzer und Stefan Kloß. Und als Teil dieser Riehe muss sich Qwantum auch seinen Vorgängern stellen. Wie es sich in die Serie einreiht, könnt ihr in dieser Rezension lesen.

Gewinnspielauflösung

Brettgeschichte Logo
Logo / Foto: Brettspielpoesie

In den letzten Wochen hatte ich auf diesem Blog ein Gewinnspiel laufen, bei dem es Promo-Karten für den aktuellen Frosted Games-Titel Reykholt gab. Die Karten gab es in Essen bei zwei Personen, denen die Karten gewidmet sind: Tony Boydell und Stephan Kessler, besser bekannt als Krimimaster. Ich konnte den beiden weitere Karten aus der Tasche leiern, um euch daran teilhaben zu lassen. Dafür wollte ich von euch hören, welches euer Promo-Highlight in diesem Jahr war und es wurden interessante Antworten geliefert, die ich nun gerne vorstellen möchte. Und natürlich habe ich auch bereits zwei Gewinner ermittelt, deren Namen ich bekannt geben werde

Fast Forward: Fatal

Fatal Cover
Cover / Foto: 2F Spiele

Fatal ist das neueste Mitglied der Fast Forward-Serie von Friedemann Friese, erschienen in seinem Verlag 2F Spiele. Fast Forward-Spiele benutzen das Fabelkonzept, bei dem sich das Spiel weiter entwickelt, indem mit der Zeit neue Aktionen oder Regeldetails hinzukommen und dadurch das Spielgefühl verändert wird. Letztes Jahr startete diese Serie mit den drei Titeln Furcht, Festung und Flucht, die auf diesem Blog alle recht unterschiedlich ankamen. Daher war ich gespannt, wie sich der vierte Teil in mein persönliches Ranking einreihen wird.

Imhotep: Das Duell

Imhotep Duell Cover
Cover / Foto: Kosmos

Nicht selten lassen die Verlage ein wenig Mut bei der Einschränkung der Spielerzahl vermissen. Dann werden Spiele für 2 – 4 Spieler veröffentlicht, doch zu zweit funktionieren sie nur mit Sonderregeln, die dem Spiel jeglichem Sielspaß nehmen. Imhotep gehört für mich gerade nicht in diese Kategorie, es funktioniert bereits gut zu zweit. Von daher war ich etwas überrascht als Kosmos verkündete, eine reine Duell-Version davon in ihrer 2-Spieler-Reihe zu veröffentlichen. Lediglich die Obelisken-Wertung war in dieser Konstellation schwächer, als im Mehrpersonenspiel. Dafür hat man mehr Einfluss auf das Spielgeschehen, da man jeden zweiten Zug ausführt. Imhotep selbst mag ich sehr und die Spielideen von Autor Phil Walker-Harding sowieso, also gab ich natürlich auch dieser Variante eine Chance und wurde positiv überrascht.

Ein Blick in die Zukunft

Brettgeschichte Logo
Logo / Foto: Brettspielpoesie

So ihr Lieben, heute möchte ich die Brettgeschichte nutzen, um ein paar recht persönliche Dinge loszuwerden. Es stehen einige Veränderungen bevor, die auch ihr als Leser vielleicht feststellen werdet. Es stehen Neuerungen an, auf die ich mich sehr freue, die auch diesen Blog betreffen. Wie ihr vielleicht bereits gelesen habt, habe ich meine Masterarbeit nach der Messe bereits abgegeben. Damit ist ein großer Brocken von mir abgefallen. Was mir nun noch bevor steht, ist die Verteidigung dieser Arbeit am kommenden Freitag. Gerne dürft ihr mir dafür ab 10:30 Uhr die Daumen drücken. Ich bin zuversichtlich, dass ich damit das Studium abschließen werden. Und das führt zu viel mehr Freizeit, da ich ja neben meiner beruflichen Tätigkeit studiert habe und die vielen Spieleabende darum herum planen musste.

Wo geht’s hier zum Ausgang!? – No. 1

Ausgang Logo
Foto: Brettspielpoesie

Ich habe auf diesem Blog nun schon einige Escape Room-Adaptionen für den Spieltisch vorgestellt, allen liegt die gleiche Idee zu Grunde: Das Erlebnis eines Escape Rooms mit all seinen Rätseln und Aufgaben, die gelöst werden müssen, um zu entkommen, einzufangen und in eine Box zu packen. 2016 fingen die ersten Verlage damit an, doch dieser Trend ist noch lange nicht vorüber. Immer wieder tauchen hier und da neue Anbieter auf und alle finden einen etwas anderen Weg der Umsetzung. Viele dieser Titel bleiben durch Erweiterungen dauerhaft am Markt. Für mich als Rezensent bleibt es schwer, darüber zu berichten. Solche Spiele sind für eine Gruppe nur ein einziges Mal spielbar, danach ist die Lösung schließlich bekannt, daher kann auch nur der grobe Spielablauf mit seinen Mechanismen beschrieben werden. Ich habe nun beschlossen keine einzelnen Rezensionen mehr zu den vielen Escape Room-Adaptionen und dessen Erweiterungen zu verfassen, sondern über mehrere gemeinsam berichten, wenn wieder ein paar durchgespielt wurden.

Sheeple: The Best Game in the Ewe-niverse

Brettgeschichte Logo
Logo / Foto: Brettspielpoesie

Die diesjährige Spiel war keine gute Spiel für Schafliebhaber wie mich, es gab nur wenige neue Spiele, die Schafe in den Mittelpunkt setzen. Umso erfreulicher ist es, wenn dann doch noch der eine oder andere thematisch passende Titel erscheint. So zum Beispiel das Partyspiel SHEEPLE: The Best Game in the Ewe-niverse, was einfach schon aufgrund seines Titels meine Aufmerksamkeit auf sich gezogen hat. Die Spieler schlüpfen in die Rolle von, na was wohl? Schafen natürlich! “Think Like a Sheep!” heißt es beim Verlag, da denke ich mir doch nur “Challenge accepted!” :-D